Die Sparform der Gegenwart
Geschrieben von Fabian Brake am 30 April 2008 in Wirtschaft & Finanzen
Früher legte man sein Geld oft auf dem Sparbuch an, da man dort relativ brauchbare sowie sichere Zinsen erwarten konnte. Heutzutage hat diese veraltete Sparform allerdings ausgedient. Viel mehr als etwa zwei Prozent Zinsen kann man hier bei kaum einer Bank erwarten und auch die Flexibilität lässt zu wünschen übrig. Meisten hat man mit dem Sparbuch nämlich das Problem dass man bei monatlich abgehobenen großen Beträgen von über 2000 Euro mit Zinsverlusten zu rechnen hat. Weiterhin gibt es in vielen Fällen nicht einmal einen Web-Zugang zum Konto.
Ganz anders sieht es hingegen beim Tagesgeldkonto aus. Hier erhält man taggenaue Verzinsungen und das nicht zu knapp. Sucht man sich eine gute Bank aus, kann man durchaus vier Prozent Zinsen oder sogar mehr erhalten. Bei einigen Banken wird einem der Zinsertrag sogar monatlich oder pro Quartal ausgezahlt, was einen gewissen Zinseszinseffekt mit sich bringt. Dass man das Tagesgeldkonto online verwalten kann ist heutzutage natürlich Standard.
Abgesehen von den hohen Zinsen kann man vor allem als Neukunde auch noch mit weiteren Annehmlichkeiten rechnen. So bekommt man bei Kontoeröffnung zum Beispiel oft ein Startguthaben von bis zu 50 Euro geschenkt. Oder es gibt andere attraktive Prämien wie Tankgutscheine, Wertpapierdepots oder eine kostenlose Kreditkarte mit dazu. Somit wird das Tagesgeldkonto zu einer rundum Vorteilhaften Anlageoption.
Allerdings sollte man auf keinen Fall auf das erstbeste Angebot seiner Hausbank eingehen, sondern erst einmal die wichtigsten auf dem Markt existierenden Angebote gegeneinander aufwiegen. Hierbei hilft ein Tagesgeld Vergleich, bei dem man auf speziell dafür ausgelegten Internetportalen alle Anbieter auf einen Blick analysieren kann













