Raumüberwachung – die Technik macht’s leicht

Im Rahmen einer Raumüberwachung sind verschiedene effektive Methoden denkbar und auch unterschiedliche technische Mittel einsetzbar. Für welche man sich entscheidet, hängt nicht zuletzt davon ab, vor wen oder vor was der gegebene Raum geschützt werden soll. Im klassischen Fall dürfte eine Überwachung von Räumen darauf abzielen, die sich dort befindlichen Gegenstände vor Dieben bzw. Einbrechern zu schützen. Für solch eine Absicherung würde sich zum Beispiel eine Alarmanlage gut eignen. Ist es jedoch von vornherein klar, dass während der Abwesenheit der Raum von anderen Personen betreten wird und auch werden darf – zum Beispiel Reinigungspersonal oder ein Mitarbeiter, Geschäftspartner etc. – dann möchte man vielleicht aus bestimmten Gründen die Kontrolle darüber haben, was in dem Raum geschieht. Für solch einen Fall könnte man etwa einen Langzeit-Minisender mit dem dazugehörigen Empfänger verwenden, mit dem auch sämtliche Geräusche, beispielsweise Gespräche, übertragen werden. Je nachdem, um was für einen Raum es sich handelt, der überwacht werden soll, können auch ganz spezielle Überwachungsgeräte vonnöten sein – etwa ein Rauchmelder oder ein Glasbruchmelder. Ferner gibt es Sicherungsanlagen extra für bestimmte Raumbereiche, beispielsweise eigens für den Türkontakt oder Fensterkontakt. Zuverlässig schützen lassen sich aber nicht nur Innenräume, sondern nicht minder effektiv auch der Außenbereich. Auch hierfür gibt es Alarmsysteme, u.a. den Außen Funk Bewegungsmelder, die eigens für den Einsatz unter wechselnden Witterungsverhältnissen konzipiert sind.

Gisela Bsdok abisz2@gmx.net

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