Plattformlifte dienen Rollstuhlfahrern als Hilfsmittel


Seit der fortwährenden maschinellen Modernisierung helfen Treppenlifte alten und kranken Menschen, die auf sie angewiesen sind. Solche Transportmittel fanden ihren Ursprung im Aufmarsch der Industrie des vergangenen Jahrhunderts, denn ab da an entwickelte man erste Plattformen, die Menschen von einer Ebene zur einer höheren transportieren konnten. Die Lastenzüge. Diese waren sehr unsicher und bestanden nicht aus einem geschlossenen Raum, sondern aus einer offenen, simplen Plattform. Im Laufe der Zeit veränderte sich die Technik des Lifts. Mit der Perfektionierung eines solchen Fortbewegungsmittels begann man diese in das alltägliche Leben der Menschen zu integrieren.

Treppenlifte tauchen in verschiedenen Varianten und Formen auf, Beispiele hierfür ist ein Plattformlift für Rollstuhlfahrer und der gewöhnliche Treppenlift, bei dem sich die Person in einen Stuhl setzen muss und ins höhere Stockwerk zu gelangen. Der wichtigste Bestandteil einer solchen Maschinerie ist ein kleiner, leistungsstarker Motor, der die Plattform, oder den Sitzlift entlang einer Schiene eine Treppe hinaufbefördert.
Die Erfindung eines solchen Lastenzugs war äußert revolutionär. Nun waren ältere und kranke Menschen nicht mehr gezwungen ihre Häuser oder Wohnungen aufzugeben, nur weil diese Treppen besitzen, die man alleine nicht mehr bewältigen konnte.

Doch die Finanzierung solcher Treppenlifte ist meist sehr kompliziert. Zwar kann man bei der Krankenkasse eine Finanzierung beantragen, doch dies muss erst durch einen Sachbearbeiter geprüft und geregelt werden. In den meisten Fällen wird die Finanzierung den Patienten überlassen, wobei die Frage der Privat- oder Kassenversicherung auch eine Rolle spielt und sich auf die Serviceleistung auswirkt.
Hier ist das Ministerium der Gesundheit gefragt, den Menschen, die auf derartige technische Hilfsmittel angewiesen sind, diese auch zur Verfügung zu stellen. Rollstuhlfahrer werden eher verschont von langwierigen Auseinadersetzungen mit Krankenkassen, da in einem Haushalt eines Rollstuhlfahrers meist ein Rollstuhllift integriert ist.