Vor- und Nachteile von Prepaid Tarifen
Geschrieben von Dennis Mende am 10 August 2010 in Handy & Telefon
Die Vorteile eines Prepaid Tarifes überzeugen schlechthin. Man hat keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Vertragsbindung, wie beispielsweise bei einem Handy mit Vertrag. Des Weiteren behält man alle Preise 24 Stunden am Tag bei. So hat man mit Hilfe von Prepaid die volle Kostenkontrolle und kann selber darüber entscheiden, wie hoch man sein Handy aufladen möchte oder nicht. Jedoch gibt es da, wo es Vorteile gibt, selbstverständlich auch Nachteile. So können die Prepaid Tarife keine „null Euro Handys“ oder günstigere Handys anbieten, da die Kosten dafür nicht gedeckt werden. Gewisse Leistungen werden also hinten an gestellt. Letztendlich kauft man bei einem Prepaid Tarif also nur die SIM-Karte und kein komplettes Handy. Das entsprechende Handy muss man woanders online kaufen oder man kauft es in Form von Raten. Ebenfalls sind die Serviceleistungen eingeschränkt, so muss man für Rechnungen in Papierformat ein weiteres Entgelt zahlen. Prepaid Anbieter nutzen in der Regel folgende Netze: Vodafone, T-Mobile, E-Plus oder o2. Die Wahl des richtigen Netzes ist eine sehr wichtige Entscheidung, die im Vorfeld getroffen werden muss und sehr viel Einfluss auf den Prepaid Tarif haben kann. Häufig entscheiden sich die Menschen für das Netz, welches häufig auch von Bekannten oder Verwandten genutzt wird. Auch die Lage des Wohnortes greift in diese Entscheidung ein. So ist es nicht gewiss, ob alle Netze gleichbleibend verfügbar sind. Selbstverständlich kann man die Prepaid Anbieter jederzeit wechseln, da man vertraglich nicht gebunden ist. Leider ist es in dieser Situation nicht immer gegeben, dass man die Rufnummer mit nehmen kann.













