Die Freude über eine Erbschaft


Wer freut sich nicht, wenn er plötzlich und aus heiterem Himmel erfährt, dass er eine Erbschaft gemacht hat. Aber Vorsicht, denn man kann bei einer Erbschaft nicht nur reich werden, man kann auch Schulden erben. Das ist weniger schön. Daher sollte man sich vorher genau informieren, bevor man die Erbschaft annimmt. Ein Besuch bei einem Notar, den man vorher durch einen Branchenbucheintrag gefunden hat, gibt die nötigen Hinweise. Es gibt ein Aufatmen, man hat nicht nur eine stattliche Summe Bargeld geerbt, sondern noch ein Einfamilienhaus mit gesamten Inventar.

Darunter befinden sich auch antike Möbel. Was sind diese noch wert? Diesbezügliche Gutachter lassen sich im Branchenbuch eintragen. So findet man heraus, was die alten Möbel für einen Wert darstellen, aus welcher Zeit sie stammen und wie man sie am besten restaurieren lassen sollte. Die aufwendig geschnitzten Möbel sehen nicht nur schön aus und sind praktisch gestaltet, sondern erbringen auch bei gewissen Liebhabern einen ordentlichen Preis dafür.

Das geerbte Haus macht einen renovierungsbedürftigen Eindruck. Man sieht schon auf den ersten Blick, dass daran viel zu tun ist. Aber wo fängt man da am Besten an? Das sollte man einem Fachmann überlassen und sucht sich den nötigen Branchenbucheintrag. Ein Bausachverständiger prüft zunächst die gesamte Bausubstanz. Es wird der Reihe nach festgelegt, was für Arbeiten im Einzelnen auszuführen sind.

Bei der Suche nach den Handwerkern hilft es einem, dass diese ihre Leistungen im Branchenbuch eintragen lassen. Es ist immer günstig, wenn man sich mehrere Kostenvoranschläge einholt und diese dann im Preis und in der Leistung vergleicht. Einen Blick in das Branchenbuch kann man auch online machen. Dort findet man auch das jeweils hiesige Branchenbuch im Internet.