Kochen macht Dampf


Eigentlich kennt es jeder oder hat es schon einmal miterlebt, dass wenn gekocht wird schnell kaum noch Luft zum Atmen im Raum ist, zumindest wenn man keine Abzugshaube besitzt. Je nach Wetter macht man dann mehr oder weniger gern das Fenster auf, damit der Dampf abziehen kann und etwas frische Luft in den Raum kommt. Schließlich will man vermeiden, dass der Essensgeruch sich in den Polstermöbeln und Gardienen festsetzt oder womöglich noch im ganzen Haus verteilt. Eine Abzugshaube kann dieses Problem je nach Dampfentwicklung immerhin verringern, indem sie, direkt über der Kochstelle angebracht, die beim Kochen entstehenden Dämpfe über eine Rohr nach draußen befördert. Gerade im Winter, wenn es vor der Haustür eiskalt ist, aber auch im Sommer, wenn bei dem kleinsten Fensterschlitz sofort hunderte von Fliegen im Raum sind, ist so ein Dunstabzug das ganze Jahr über von Vorteil. Nicht selten ist in die Einrichtung der Abzugshaube auch eine Leuchtröhre für die Kochstelle eingebaut, sodass man nie wieder im Dunkeln kochen muss. Der einzige Nachteil bei einem Neueinbau über dem Herd ist wohl, dass man sich noch gelegentlich den Kopf daran stößt. Ansonsten steht dem Einbau wenig im Weg. Die Dunstabzugshaube muss lediglich angebracht werden und es muss ein Rohr durch die Hauswand an die frische Luft gelegt werden, wohin der Dampf abgesaugt wird. Wer sich also für einen Dunstabzug entscheidet, kann in Zukunft im Hellen und mit meist mehreren Stufen Dunstabzug seine Gerichte garen und muss sich über eisige Luft von draußen oder eine menge Fliegen auf dem Essen keine Sorgen mehr machen. Gerade für Küchen, die häufiger in Betrieb genommen werden, ist eine solche Anlage interessant, da nicht nur Dämpfe, sondern auch die darin enthaltenden Partikel und Fett abgesaugt werden und sich nicht in der Küche ablagern.