Silberbarren, die ideale Anlageform
Geschrieben von Max Neugebauer am 20 Februar 2012 in Onlineshop
Silberbarren sind eine ideale Anlageform zur Abrundung des Wertpapier-Portfolios. Schon die ersten Hochkulturen im Zweistromland schätzten das edle Metall als Zahlungsmittel. Ein hoher und konstanter Wert zeichnet das Silber aus, seitdem es im Wirtschaftskreislauf in Gebrauch ist. Inflationen beispielsweise sind in den Jahrhunderten des Silberstandards nur in Zeiten dokumentiert, in welchen der Silbergehalt in Münzen gesenkt wurde oder ein massives Überangebot auf den Markt kam, etwa im Zeitalter der Entdeckungen, als die Spanier unermessliche Reichtümer nach Europa brachten.
Der Kunde hat beim Silber die Wahl zwischen verschiedenen Anlageformen, die gängigsten sind Schmuck, Münzen oder Silberbarren. Wer nicht auf ideellen Wert setzt oder auf einen steigenden Sammlerwert spekuliert, sollte allerdings lieber beim Silberbarren bleiben. Gewicht und Silbergehalt sind standardisiert, die Norm ist 999er Feinsilber. Silberbarren können in Stückelungen gekauft werden, die zwischen zehn Gramm und einem Kilo liegen. Wer den Silberbarren irgendwann schnell und unkompliziert wieder zu Geld machen möchte, sollte auf diese Standards zurückgreifen, obwohl Sonderwünsche natürlich auf Anfrage erfüllt werden können.
Sinkt der Preis für Silberbarren?
Experten rechnen nicht damit, dass sich der Preis für Silberbarren verschlechtert. Denn seit den 90er Jahren ist die Nachfrage nach Silber größer als die Förderung. Neue Vorkommen wurden nicht exploriert oder erschlossen, weil damals der Preis zu niedrig erschien.


