Arbeit und so


Jeder Mensch, der irgendwie mit Arbeit oder der Arbeitssuche zu tun hat, bekommt irgendwann enorme gesundheitliche Probleme. Arbeitssuchende sind irgendwann frustriert, weil ihre Qualifikationen nicht ausreichen oder weil sie immer wieder eine Absage haben, obwohl ihre Qualifikationen dafür genau die richtigen sind.

Aber auch die Arbeiter haben es nicht leicht, denn auf ihnen lastet immer wieder der Druck immer besser, immer schneller und immer klüger zu werden, damit die Konkurrenz immer hinten dran hängt. Doch dieser ständige Leistungsdruck ist irgendwann nichtmehr zu ertragen und sowohl die Arbeitslosen als auch die Arbeiter bekommen dann Probleme wie: Migräne, chronisch auftretende Kopfschmerzen, Depressionen, Haarausfall, chronische und plötzlich auftretende Anfälle von Müdigkeit, sowie Einschlafprobleme und Schlafstörungen, unkontrollierte Wutanfälle und das alles kann hinführen bis hin zu dem gefürchteten Burnout-Syndrom.

Es gibt aber leider kaum etwas, was man dagegen tun kann, denn wer Geld verdienen will, der braucht einen Arbeitsplatz und viele Arbeitsplätze verlangen von einem mehr als 100 % Leistung. Dass man dem Stress auf Dauer gar nicht standhalten kann ist eine andere Frage, aber die stellt einem natürlich keiner, im Gegenteil, es wird mehr gefordert. Man soll immer anwesend sein, für möglichst wenig Geld, dabei hat man schon vor langer Zeit festgestellt, dass ein glücklicher und zufriedener Mitarbeiter viel mehr Leistung bringt, als einer, der unzufrieden ist.
Doch die Chefs wollen ja selbst in vielerlei Hinsicht Geld sparen und glauben, sie hätten die Zeit, die Arbeit und das Geld gut investiert, indem Mitarbeiter gefeuert werden, Maschinen an ihrer Stelle arbeiten und die Mitarbeiter nicht einmal den Mindestlohn verdienen.