Hier werde die grössere Offenheit von Android für viele Anwender zum


Auch das T-Mobile G1 der Telekom kommt von HTC. Mit den Google-Telefonen iphone 4 lautsprecher wollen die Unternehmen den Massenmarkt für das mobile Internet erschließen. Dieser Markt verspricht noch genügend Wachstumspotenziale, während die Gesprächsumsätze unter Druck stehen.Ideal für die Bildübertragung an den PC sind Handys mit Bluetooth-Funk oder Infrarot-Anschluss. Damit lassen sich Fotos drahtlos an den Rechner, direkt an moderne Drucker oder an spezielle Fotokioske in Fachgeschäften übertragen. Bei Handys mit Kartenschacht entnimmt man einfach die Speicherkarte, wenn sie voller Bilder ist.

Die Konsole läuft ohne den Erwerb von teuren Softe-Zertifikaten (DRM) und ist über die offene Entwicklungsumgebung Android SDK frei programmierbar. Der Plan wird sein, dass die Hersteller ihre Apps kostenlos zur Verfügung stellen, dann aber App-in-Käufe gegen Geld anbieten. Ouya verdient dabei für die Vermittlung durch eine Provision von etwa 30 Prozent.Die Suchmaschine für die HosentascheDas besondere am „G1“ ist das Betriebssystem Android: Es basiert auf Linux und kostet nichts. Entwickelt wurde Android nicht von Google allein, insgesamt sind 47 Partner an Board der Open Handset Alliance. Doch Google ist treibende Kraft hinter dem Projekt.

Um das Verkehrsaufkommen auf grossen Verkehrsadern in Echtzeit darzustellen, greifen die Anbieter auf unterschiedliche Quellen zurück. Google beispielsweise verwendet für die «Traffic»-Ansicht auf Google Maps nach displayschutz iphone 4s Angaben der Niederlassung in Zürich überwiegend Daten eines Drittanbieters und zu einem kleinen Teil Daten auf der Basis von Crowdsourcing, bei dem die GPS-Daten von Mobilfunkgeräten anonym verwendet werden. Auch die Geräte des Anbieters Tomtom arbeiten mit Mobilfunkdaten, unter anderem aus dem Netz von Vodafone.

Trotzdem sieht es «derzeit so aus, als wäre es für den normalen Anwender risikoreicher, Android zu benutzen», sagt Bachfeld. Das liege aber an dem Konzept, wie Apps auf die Geräte gelangen würden (App Store oder Android Market) und weniger an der Plattform an sich. Hier werde die grössere Offenheit von Android für viele Anwender zum Risiko.

Auch die Smartphone-Hersteller sehen in Windows-Geräten eine zusätzliche Sicherheit. Vor allem nach dem Urteilsspruch aus Kalifornien, mit dem sich Apple im August im Rechtsstreit gegen Samsung wegen der Verletzung von Patenten durchgesetzt hat, ist die Gefahr neuer Klagen gegen Hersteller von Android-Handys größer geworden. Wer zusätzlich auf Microsoft setzt, streut also das Risiko, möglicherweise mit Verkaufsverboten belegt zu werden.