Hotel 4 Jahreszeiten in Heidelberg


Zu einem der traditionsreichsten Häuser in Heidelberg gehört unser Hotel. An erster Stelle steht für uns das Wohl unserer Gäste.

Unser Hotel liegt mitten im Zentrum von Heidelberg, direkt an der weltbekannten Alten Brücke, eines der Wahrzeichen von Heidelberg. Entdecken Sie die bildschöne Kernstadt unmittelbar vor unserer Tür. Sie können alles angenehm zu Fuß erreichen, neben vielen Touristenattraktionen und der längsten Einkaufsstraße Europas.

Der dienstliche Name der Heidelberger „Alten Brücke“ lautet „Karl-Theodor-Brücke“. Sie gehört zu Deutschlands ältesten Brückenbauten und wurde 1248 erstmalig urkundlich genannt. Es existierten viele Vorgängerbauten aus Holz, die jedoch zum wiederholten Male durch Eisgang zerstört wurden. 1788 wurde sie in ihrer heutigen Gestalt errichtet. Um die voranschreitenden alliierten Truppen aufzuhalten, wurde sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von der Wehrmacht in die Luft gesprengt. Vollständig rekonstruiert war die Brücke schon 1947 .

Genießen Sie den allgegenwärtigen, weltmännischen Flair unseres gastlichen Hauses. Mit herrlichem Blick auf den Neckar und die Alte Brücke lukullisch lassen Sie sich in der gepflegten Atmosphäre des Restaurants in unserem Haus (unter separater Leitung) verwöhnen.

Eigene Parkplätze die unbedingt vorweg reserviert werden müssen, hat das Hotel.

Im Gästehaus des Hotel Vier Jahreszeiten in Heidelberg erleben Sie den romantischen Flair der Heidelberger Altstadt im Zentrum der vielen historischen Gebäude und Sehenswürdigkeiten.

Direkt gegenüber der beeindruckenden Heiliggeist Kirche befindet sich unser Gästehaus in einem der renomiertesten Cafés Heidelbergs. Hier wurde 1863 der berühmte Studentenkuss ersonnen. In unmittelbarer Nähe sind unzählige Bars und Cafés, die zu einem Besuch einladen. Das quirlige Leben der Altstadt beginnt unmittelbar vor unserer Tür.

Die Heiliggeistkirche ist die prominenteste Kirche Heidelbergs. Nur unweit des Heidelberger Schlosses steht sie im Zentrum der Stadt. Die Silhouette der Neckarstadt prägt ihre Fassade gemeinschaftlich mit dem Schloss. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Sammlung von Handschriften und frühen Drucken von Kurfürst Maximilian I. geraubt, da sie einst als Deponierungsort der berühmten Bibliotheca Palatina diente und dem Papst als Präsent ausgehändigt.

Heidelberg ist eine der wenigen deutschen Großstädte, die im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde. Eine Seltenheit ist die barocke Altstadt, die – nach den Zerstörungen in den Jahren 1689 und 1693 – auf mittelalterlichem Grundriss neu errichtet wurde. In der Kernstadt, die mit 1,6 km Länge eine der längsten Fußgängerzonen Europas hat, befinden sich auch die meisten der sehenswerten Gebäude.

Das Wahrzeichen der Stadt und eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands ist das Heidelberger Schloss Heidelberg. Das Gebäude entstand eigentlich als wehrhafte Burg an strategisch günstiger Lage oberhalb einer Verjüngung des Neckartals und wurde nachher zur prachtvollen Unterkunft der Kurfürsten von der Pfalz ausgebaut. Das Schloss wurde seit den Zerstörungen 1689 und 1693 im Pfälzischen Erbfolgekrieg nur unvollkommen wiederhergestellt. 1764 besiegelte ein weiteres Feuer nach Blitzschlag das Los des einst gerade erneuerten Schlosses. Es wurde aufgegeben und die Ruine als Steinbruch (Baumaterial) für das neue Schwetzinger Sommerschloss und nachher für die Heidelberger Bürger benutzt, ehe es Ende des 18. Jahrhundert von Schriftstellern entdeckt und als Metapher für die Kurzlebigkeit, zugleich aber auch als patriotisches Denkmal verstanden wurde. Die Schlossruine thront 80 Meter über dem Talgrund am Nordhang des Königstuhls und beherrscht von dort das Bild der Altstadt. Zu den beachtenswertsten Bauten der Renaissance nördlich der Alpen gehört der Ottheinrichsbau, einer der Palastbauten des Schlosses.