Hotel zur Sonne Bodelshausen


Seit 1984 sind wir ein gepflegtes Haus unter kompetenter Leitung und eröffnen unseren Besuchern eine gemütliche und familäre Atmosphäre.

16 Zimmer (Einzelzimmer/Doppelzimmer) mit oder ohne Bad, die seit einiger Zeit alle Nichtraucherzimmer sind, bieten wir. Auf dem selben Stockwerk ist sich auch eine Teeküche für die Zubereitung warmer Getränke.

Auch in englischer, französischer, italienischer und spanischer Sprache betreuen wir gern unsere internationalen Gäste.

Ansonsten sind ein Sitzungsraum und eine vollautomatische Kegelbahn, ein kleiner Fitnessraum, Parkplätze vor dem Haus und kostenloses Internet (WiFi) erhältlich.

Bodelshausen ist die südlichste Gemeinde des Kreises Tübingen, vier Kilometer nördlich von Hechingen.

Bodelshausen liegt südlich des Landschaftsschutzgebiets Rammert. Unweit der Bundesstraße 27 liegt der Butzensee am südöstlichen Dorfeingang von Bodelshausen. Das 1997 legitimierte Naturschutzgebiet Altwiesen liegt etwas weiter nördlich, wohingegen nur ein kleiner Flächenanteil von 0,9 ha vom südöstlich liegenden Naturschutzgebiet Winterhalde zu Bodelshausen gehört.

An die Gemeinde Bodelshausen grenzen die Städte und Gemeinden, die im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt werden und zum Landkreis Tübingen beziehungsweise zum Zollernalbkreis gehören: Rottenburg am Neckar, Ofterdingen, Mössingen, Hechingen und Hirrlingen.

Zur Ortschaft gehören das Dorf Bodelshausen, der Weiler Oberhausen und die Aussiedlerhöfe Birkenhof und Burgstallhof.

Die abgegangenen, in der heute nicht mehr bestehenden Orten Altendickingen, Ebenhausen, Hermadingen und Schönrain befinden sich im Gebiet der Gemeinde.

Als ein Graf Egilolff von Pfullingen der Abtei zwei Huben (niederdeutsch „Hufe“) Land zu „Bodolshusen“ schenkte, wurde die Gemeinde erstmalig in Schenkungsurkunden des Klosters Hirsau als Bodolshusen um das Jahr 1100 erwähnt. Wahrscheinlich gehen die Anfänge jedoch bis auf das 7. oder 8. Jahrhundert zurück, was durch Grabfunde in der heutigen Ortsmitte bestätigt ist. Die Wortendung „-husen“ bzw. „-hausen“ bekräftigt diese Annahme. Mitte des 11. Jahrhunderts gehörte der Ort zur Grafschaft Zollern. Die Grafen von Hohenberg, die den Ort bis zu ihrem Niedergang 1381 besaßen, spalteten sich zu einem späteren Zeitpunkt von diesen ab. Als Ortsadel sind die Herren von Ow aktenmäßig zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert genannt. Ihnen wird auch eine frühere Burg zugeschrieben, wovon dieser Tage noch zwei Straßennamen Zeugnis geben.