Hundegeschirr für Behindertenbegleithunde


Nicht alle Hund sind gleich, nicht alle Hund sind für jeden „Job“ geeignet. Es gibt zum Beispiel ganz bestimmte Rassen, die zum Hüte- oder zum Zollhund bzw. Lawinenhund werden. Dies gilt auch für Behindertenbegleithunde, wobei jeder größere Hund zum Behindertenbegleithund werden kann. Allerdings ist die Ausbildung nicht ganz billig, wobei es sich lohnt einen Hund entsprechend ausbilden zu lassen, wenn man selbst behindert ist oder in der Familie einen behinderten Angehörigen hat, der soweit es geht selbstständig sein soll. Wer einen Behindertenbegleithund hat, dem wird das Leben, auch wenn er dieses im Rollstuhl verbringen muss, erheblich erleichtert. Dies fängt schon am Morgen an, wenn der Behindertenbegleithund das Licht anknipst. Darüber hinaus sind diese Hunde auch in der Lage noch viele andere „Handgriffe“ zu erledigen, die die Behinderten nicht bzw. nur mit sehr viel Anstrengung durchführen könnten, wie das Öffnen von einer Schublade oder das Öffnen der Kühlschranktür.

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Die Ausbildung von einem derartigen Hund ist langwierig, wobei einem derartigen Hund auch Dinge gestattet werden, die ein normaler Hund nicht darf. Wie zum Beispiel das Begleiten der Behinderten in Gebäude, wo Hunde üblicherweise keinen Zutritt haben. Der Behindertenbegleithund ist zudem auch eine wichtige Kontaktperson für den Behinderten, meist sogar Lebenspartnerersatz, der dabei hilft der Isolation zu entgehen. Schließlich muss auch der Behindertenbegleithund Gassi geführt werden. Idealerweise sollte dies mit Hundegeschirr passieren, weil der Hund auf diese Weise die nötige Bewegungsfreiheit hat, die er benötigt, um auch unterwegs helfen zu können. Weitere Informationen hierzu und zu anderen Themen findet man auf http://www.blog-line.de.