Online Spiele – darauf sollten Eltern achten


Nicht nur junge Erwachsene spielen gerne Ballerspiele und Ego-Shooter, sondern auch Jugendliche, die Mittel und Wege finden an derartige Spiele heranzukommen. Dann nämlich, wenn sie einen erwachsenen „Komplizen“ haben, der ihnen es ermöglicht Zugriff auf die Online Spiele zu erlangen, die eigentlich noch nichts für sie sind, wobei hier die Eltern gefragt sind, weil im Bereich der Online Spiele der Jugendmedienschutz noch keinen Zugang gefunden hat. Das heißt, schauen die Eltern nicht danach, spielen Kinder und Jugendliche auch für sie ungeeignete Spiele. Die große Gefahr bei den Online Spielen ist dabei die, dass es keine Prüfung hinsichtlich der Altersfreigabe gibt. Das heißt das gut durchdachte System der Altersfreigabe durch die USK greift hier nicht, wodurch den Online Spielen die entsprechenden gesetzlichen Kennzeichnungen fehlen. Oftmals kritisiert wird auch, dass auf den Spieleportalen eine klare Trennung zwischen dem Kinder- und dem Erwachsenenbereich fehlt.

Kontrolle durch Eltern ist wichtig

Teils werden auch von den Anbietern Altersempfehlungen ausgesprochen, die allerdings oft nur schwer aufzufinden sind, wobei diese Empfehlungen aufgrund unterschiedlicher internationaler Konzepte hinsichtlich der Wert- und Normvorstellungen für die Eltern nicht immer nachvollziehbar sind. Online Spiele stehen heute dabei auch im Verdacht unmittelbar an der psychischen Gewalt Schuld zu sein, die Kinder oder Jugendliche Gleichaltrigen bzw. Jüngeren antun. Viele sehen auch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Spielen von Ego Shootern als Online Spiel und Amokläufen an Schulen. Die Eltern des Amokläufers geraten dann auch häufig in die Kritik. Inhalte von Online Spielen lesen sollten Eltern daher tun. Informationsmöglichkeiten über Online Spiele findet man auf http://www.games-shop.net.