Rauchmelder als Lebensretter


Jahr für Jahr sterben rund 600 Menschen in der Folge von einem Brand in ihrem Haus bzw. ihrer Wohnung. Die meisten Brände, bei denen es Todesopfer gibt, brechen in der Nacht aus, weil der Mensch in der Nacht im Schlaf nicht so schnell reagieren kann auf die Situation, noch verschlafen ist und womöglich im Dunkeln die Orientierung verliert. Viele Opfer von einem Brand erleiden dabei nicht einmal schwere Brandverletzungen, sondern sterben durch eine Rauchvergiftung. Gelingt es den Bewohnern rechtzeitig aus dem Haus zu fliehen, stehen die Chance allerdings gut, dass sie trotz Rauchvergiftung noch gerettet werden können. Viele Menschen machen sich über Brände im Haus überhaupt keine Sorgen, sie denken, das passiert nur den anderen. Außerdem denken viele auch, dass ihr Haustier, Hund oder Katze sie schon wecken wird, wenn etwas Ungewöhnliches passiert. Allerdings muss sich der Tierhalter in diesem Moment darüber bewusst sein, dass auch der Hund durch den Rauch gefährdet ist. Sinnvoller ist es daher sich auf andere Lebensretter zu verlassen – und zwar auf Rauchmelder mit Langzeitbatterie. Die Langzeitbatterie bewirkt dabei, dass die Wartungsintervalle ein bisschen länger sein können, wobei die Wartung auf keinen Fall zu vernachlässigen ist. Ein Rauchmelder, der über keine aufgeladene bzw. frische Batterie verfügt, der kann auch kein Signal geben, dass Gefahr im Verzug ist. Aus diesem Grund sollte die Wartung regelmäßig erfolgen, in gemieteten Wohnungen muss mit dem Vermieter abgeklärt werden, wer die Wartung übernimmt. Dies machen meist die Mieter selbst, weil der Vermieter dafür meist keine Zeit bzw. kein Personal hat.