Klima Niederlande – immer etwas frisch


Mitteleuropa liegt in der gemäßigten Klimazone, wobei je nach Einflussnahme vom Meer – der Ostsee und der Nordsee und vom Atlantischen Ozean – auch durchaus maritimes Klima herrschen kann. Die südlichen Länder Europas sind von mediterranem Wetter geprägt, was heiße Sommer und teils milde Winter verspricht. Das Klima der Niederlande wird weitgehend

durch die Nähe zur Nordsee geprägt, was bedeutet, dass im ganzen Land über das gesamte Jahr über ein gemäßigtes, feuchtes Seeklima herrscht. Wärmer als 27 °C wird es in der Regel nicht. Im Winter wird die 0°C- Grenze meist nicht unterschritten und Schnee fällt in den Niederlanden kaum.

Häufig Niederschläge

Die Niederlande sind dabei dem polaren Tiefdruck ausgesetzt, was bedeutet, dass man das ganze Jahr über in den Niederlanden mit Niederschlägen rechnen muss. In den Küstengebieten wechselt sich im Sommer Sonnenschein mit Regen meist sehr heftig ab. Das bedeutet, wenn man in den Niederlanden Urlaub macht, sollte man immer Regenbekleidung dabei haben. In den Herbstmonaten kann man auch schon einen Trenchcoat tragen. Beim Spaziergang am Strand kann man diesen genauso gut vertragen, wie bei Spaziergang durch die Städte, in denen man viele Museen besichtigen kann.

Viele Sehenswürdigkeiten

Die Niederlande verfügen nämlich nicht nur über ein gut ausgebautes Radnetz, sondern auch über viele sonstigen Sehenswürdigkeiten. Wer die Niederlande besucht, der sollte natürlich auch die landestypischen Spezialitäten nicht verschmähen. Hierzu gehört vor allem der Käse, wobei im ganzen Land viele Käsereien auch besichtigt werden können. Imposant ist aber die Küste, wobei baden in der Nordsee nur im Sommer möglich ist. Nachweislich die meisten Sonnenstunden gibt es in Zeeland.