Garten nach japanischer Art


Japan hat eine sehr lange und traditionsreiche Vergangenheit, die die Japaner heute noch lebendig halten, auch in den Japanischen Gärten, die mit Liebe zum Detail angelegt und gepflegt werden. Diese Gärten sind Ausdruck der japanischen Philosophie und Geschichte, wobei man derartige Gärten nicht nur als öffentlich zugänglich vorfindet in Japan, sondern auch in Form von Privatgärten. Die meisten öffentlich zugänglichen japanischen Gärten findet man in der Nähe von buddhistischen Tempeln oder von Shint?-Schreinen. Des Weiteren haben die Japaner derartige Gärten auch an historischen Sehenswürdigkeiten eingerichtet.

Der Zengarten

Eine derartige Gartenlandschaft kann auf einige Elemente auf keinen Fall verzichten, auf Steine und auf Wasser, wobei Brunnen aus quellsteine Quellstein, zu finden auf https://www.monolithique.com/de/zum Beispiel eine große Rolle spielen. Eine Sonderform von einem japanischen Garten ist allerdings der Zengarten im Kare-san-sui-Stil. Hier wird auf Wasser und auch auf größere Pflanzen gänzlich verzichtet. In Europa gibt es auch japanische Gärten, und zwar in Form von einer breiten Kiste, in der ein kleiner Steingarten angelegt ist. Diese Dekoration ist ideal, um auf einem Schreibtisch für Ruhe und Ordnung zu sorgen und verbreitet im ganzen Raum Wohlbefinden.

Ursprung

Auch derartige Dekorations-Gärten sind bis ins kleinste Detail geplant, wobei es aber eine Kunst für sich sie richtig zu interpretieren. Dies ist auch der Hintergrund weshalb man die großen Gärten in Natura errichtet. Sie sollen den Besucher inspirieren herauszufinden, was der Garten letztlich für eine Symbolik hat. Der Ursprung der japanischen Gärten findet sich in China, um das Jahr Null herum. Eindrucksvolle Gärten schuf in Japan schließlich um 612 ein Koreaner.