Gleichstellung bei Versicherungen


Seit Jahresbeginn hat sich auch bei den Versicherungen sehr viel geändert, was sicherlich vielen Versicherten ein Dorn im Auge sein dürfte, ändern sich doch schlagartig die Tarife wenn man nicht das richtige Geschlecht hat. So jedenfalls empfanden es sicherlich viele Versicherte, deren Tarif bei den Versicherungen sich nur aus dem Grund nach oben schraubte, weil im Zuge der Gleichberechtigung nun andere Tarife gelten in der Versicherung. Dabei bedeuten die sogenannten Unisex-Tarife nun eine Zeitenwende, wobei Männer und Frauen zumindest aus der Sicht der Versicherungsmathematiker noch immer sehr unterschiedliche Wesen sind. Diese Auffassung war es auch, die früher mitunter zu eklatanten Preisunterschieden zwischen den Männer- und Frauentarifen führte.

Teure Tarife

Einst bezahlten Frauen zum Beispiel für eine Lebensversicherung deutlich niedrigere Beiträge als die Männer. Der Grund lag eben in der Versicherungspolitik und weil die Frauen laut Statistik eine höhere Lebenserwartung haben als das starke Geschlecht. Das heißt konkret: Das Risiko, dass die Kundin früh verstirbt und der Versicherer dann zahlen muss, liegt niedriger als beim Mann. Und dies war der Grund, warum die Prämien gedrückt werden konnten bei den Frauen. Um eine gegensätzliches Beispiel zu nennen kann man die Rentenversicherung nehmen. Hier war es nämlich genau umgekehrt.

Vergleich lohnt

Hier hatten die Männer früher den besseren Kostenpart – wegen eben ihrer geringeren Lebenserwartung. Für die Versicherungen selbst bedeutet dies aktuell immer noch sehr viel zusätzliche Arbeit. Denn sie müssen den Verbrauchern erklären warum es Unisextarife gibt und ihnen nun die auch höheren Beiträge schmackhaft machen. Wer eine neue Versicherung zurzeit sucht oder wechseln möchte, auf vergleichen-und-sparen.de können Vergleiche angestellt werden.