Diabetikerwarnhunde ausbilden


Hunde haben in der heutigen modernen Zeit sehr viele Berufe. Hierzu gehört auch eine „Stelle“ als Assistenzhund. Hierzu gehören außer den Behindertenbegleithunden auch Diabetikerwarnhunde. Diese sind in der Lage die Symptome einer Hypoglykämie (einer Unterzuckerung) rechtzeitig erkennen. Diese Hunde sind auch in der Lage für die von ihnen begleiteten Personen vielfältige Tätigkeiten zu übernehmen. Die Symptome einer Hypoglykämie, die Diabetikerwarnhunde erkennen und den Diabetiker durch ein speziell erlerntes Signal warnen, können Leben retten. Diese Hunde sind auch in der Lage das Blutzuckermessgerät (den Glucometer), Traubenzucker (in Form von Saft, Cola und anderen Getränken) zu holen. Darüber hinaus kann der Hund auf Kommando auch die Notfallspritze (den HypoKit) holen oder einen Lichtschalter bzw. bei alleinlebenden Diabetikern einen speziell installierten Notschalter betätigen, damit Hilfe kommen kann, um zu verhindern bei einer schweren Hypoglykämie ein eventuelles Koma zu verhindern. Der Diabetikerwarnhund ist zudem auch in der Lage bei einem durch Unterzuckerung hervorgerufenen Zustand wie Verwirrtheit, Sehstörungen etc. den Diabetiker nach Hause führen, wo weitere Hilfsmaßnahmen in die Wege geleitet werden können. Dieser Hund ist vor allem für Kinder, die an Diabetes leiden und die Symptome noch nicht so richtig deuten können, eine richtige Hilfe und für die Eltern eine Beruhigung. Wie auch der Behindertenbegleithund sollte man den Diabetikerwarnhund möglichst an einem Hundegeschirr führen, so dass dieser in der Lage ist sich möglichst frei zu bewegen. Erhältlich ist ein Hundegeschirr dieser Art und viele andere Hilfsmittel auf http://www.kubaners.de/julius-k9-shop. Angeboten werden auf diesem Portal aber noch viele andere Dinge, die für jeden Hundehalter (auch die ohne Handikap) interessant sind.