Johanniskraut als Heilpflanze


Das Johanniskraut ist bereits seit Jahrhundert bekannt dafür, dass es eine heilende Wirkung bei Menschen auslöst. Hypericom perforatum – so der botanische Begriff – schließt das echte Johanniskraut, das gewöhnliche, das durchlöcherte und das Tüpfel-Johanniskraut mit ein. Es ist ein sogenanntes Hartheugewächs und wird auch als Herrgottsblut bezeichnet. Informationen rund um Johanniskraut erhält jeder Interessent auf den unterschiedlichsten Internetseiten.

Den Namen hat die Pflanze, da sie um den 24. Juni wächst – der Johannistag. Die Pflanze ist sehr ausdauernd, verästelt, spindelförmig und hat tiefe Wurzeln. Sie kann bis zu einem Meter hoch wachsen und besticht mit einem kantigen aber nicht hohlen Stängel. Gut zu erkennen ist das echte Johanniskraut an der buschigen Verästlung am oberen Teil des Stängels.

So gibt es auch einen visuellen Test der die Echtheit des Johanniskrautes bestätigt. Nimmt man die obersten Blütenknospen und zerreibt sie zwischen den Fingern tritt eine Rotfärbung auf. Die Blüte besticht zudem mit einer Vielzahl von Staubblättern und mit ovalen Fruchtknoten. Informationen rund um Johanniskraut sind sehr weitreichend und breit gefächert. So wird beispielsweise auch angegeben, dass sich das Kraut gern in Gruppen zeigt und eher selten als Einzelpflanze.

Johanniskraut ist zudem eine ausgesprochene Halbschattenpflanze und mag es besonders mäßig warm bis warm und das Seeklima liebt sie besonders. Sie ist zudem eine sommergrüne Pflanze und vermehrt sich am liebsten im trockenen bis mäßig warmem Boden. Pollensuchende Insekten bescheren zudem die Fremdbestäubung. Johanniskraut ist darüber hinaus als leicht giftig einzustufen. Weidetiere leiden oft an einem Fieber, sobald sie sich der direkten Sonnenbestrahlung aussetzen.