Selbstvertrauen fördert Leistung und Wohlbefinden


Körperliches und psychisches Selbstvertrauen in Leistungs-, Prüfungs- und Alltagssituationen ist erfolgsentscheidend. Es sind persönlich bedeutsame Gelegenheiten, die schwer zu bewältigen sind. Das Ziel, dabei völlig „cool“ und kontrolliert zu bleiben, ist unrealistisch und kann das Gegenteil bewirken. Das Bemühen, Unsicherheit und Anspannung zu überspielen und zu unterdrücken, kann erst recht einen verkrampften und unnatürlichen Eindruck vermitteln.

Zwischen Selbstvertrauen, Verunsicherung und Leistung besteht ein enger Zusammenhang: Zuwenig Aufmerksamkeit macht uns sorglos und antriebslos, zuviel wirkt geistig blockierend. Ein mittleres Ausmass an Erregung garantiert die optimale Leistungsfähigkeit. Das Lampenfieber von Schauspielern und Sängern ist eines der bekanntesten Beispiele dafür, dass leichte Angst und Anspannung das Leistungsvermögen steigert.

Die entsprechenden persönlichen Eigenschaften sind dabei relativ stabil. Aber es lässt sich lernen, Einfluss darauf zu nehmen und die vorhandenen Beurteilungsmechanismen ausser Kraft zu setzen.

Angst und Panik im Alltag:

Angst jemanden kennen zu lernen. Schwierigkeiten in besonderen Situationen wie Flugangst, Platzangst, Höhenangst, Angst vor Menschen, und Tieren / Leistungsmomente im Sport.

Unsicherheit in Beruf und Ausbildung:
Prüfungen, Bewerbungen und Einstellungstests bei Firmen. Öffentliches Vorsprechen oder Vorspielen. Repräsentationsaufgaben und Vorträge.

Was tun?
In vertrauensvollen Gesprächen und in zielorientiertem Training können Unsicherheiten bearbeitet werden und spezifische Situationen verlieren ihren Bedrohungsgehalt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

psyaspect – Coaching, Therapie und Supervision

Reto Mischol, MSc Fachpsychologe FSP

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