Mode für kleine Kerle


Spätestens in der Schule wollen Jungs nicht mehr wie kleine Jungen aussehen. Der Pullover mit Bagger-Motiv oder die Hose mit Hundebildchen auf dem Latz sind dann nicht mehr angesagt. Eltern sollten das akzeptieren und sich auf die Suche nach cooler Mode für Jungs machen.

Das ist mitunter gar nicht so einfach. Hin und wieder hat man den Eindruck, dass die Designer einiger Bekleidungsketten Kindermode nach dem Motto entwerfen: Ich musste als Kind auch so etwas anziehen – warum sollte es dir besser gehen? Es lohnt sich durchaus, im Internet zu recherchieren – hier findet man nicht nur Ideen und Anregungen, sondern man kann auch sehen, wie Kinder in anderen Ländern angezogen werden.

Ganz vorn dabei ist skandinavische Kindermode. Wheat, ein dänisches Label, verzichtet auf knallbunte Outfits mit obligatorischem Automotiv. Hier scheint man sich von den frischen Farben der Nord- und Ostsee und den herrlichen Strände inspirieren zu lassen. Ganz anders präsentiert sich das spanische Label Agatha Ruiz de la Prada. Die Designer greifen tief in den Farbtopf und scheinen sich die spanische Sonne zum Vorbild zu nehmen. Dabei verzichten sie auf kindische Motive, jeder Druck wirkt stilvoll und dennoch kindgerecht.

Den Jungs ist das Design wichtig – den Eltern zusätzlich die Qualität der Stoffe, die Schnitte und die Alltagstauglichkeit der Mode. Wenn die Hose am ersten Zaun zerreißt, nützt das schönste Design nichts. Die Stoffe müssen robust und maschinenwaschbar sein und die Farben dürfen die Haut nicht reizen. Die Schnitte dürfen Kinder in ihrem Bewegungsablauf nicht einschränken, sie müssen bequem sein.

Wer Mode für Jungs jenseits des Mainsteams sucht, wird online garantiert das richtige Modelabel finden. Einzelhändler sollten sich auf keenon-fashion.com, dem B2B Marktplatz für Mode und Fashion, umsehen.