Graue Haare färben, damit das Alter in den Hintergrund tritt


Wenn die Zeit am eigenen Körper nagt, sind in erster Linie die Haut und die Haare betroffen, zumindest was das Äußere betrifft. Die Haut verliert ihre Spannkraft, so dass sich immer mehr Falten bilden. Leider geschieht dies vorwiegend im Gesicht und am Hals und somit an Zonen, die sich nicht verstecken lassen. Bei den Haaren sterben im Laufe der Jahre immer mehr Follikel. Die gesamte Haarpracht wird dadurch lichter. Hinzu kommt dann meist noch das Nachlassen der Pigmentierung. Graue Haare färben bleibt dann als einzige Alternative übrig, damit ein attraktives Aussehen erhalten bleibt.

Gegen graue Haare

Treten graue Haare nur vereinzelt auf, reicht für gewöhnlich eine Haartönung, die sich wie ein Farbfilm auf die Haare legt. Eine Tönung wäscht sich allerdings wieder aus. Bei jedem Waschen der Haare geht somit etwas von der Farbe verloren bis nach ungefähr sechs Wochen von der Tönung nichts mehr zu sehen ist. Graue Haare färben bringt ein effektiveres Ergebnis, weil sich die Coloration innerhalb der Struktur der Haare festsetzt. Nur mittels Haareschneiden kann ein chemisches Haarfärbemittel wieder entfernt werden.

Mit natürlichen Substanzen graue Haare färben

Eine weitere Möglichkeit gegen graue Haare stellt der Einsatz von Pflanzenhaarfarben dar. Henna erfreut sich einer hohen Beliebtheit. Zur Auswahl stehen rote und braune Farbtöne. Mit dem Pulver aus grünen Nussschalen lassen sich ebenfalls gute Ergebnisse erzielen. Haarfärbemittel auf pflanzlicher Basis besitzen den Vorteil, dass sie die Haare nicht so strapazieren wie chemische Haarcolorationen. Es treten zudem weniger allergische Reaktionen auf. Egel, welche Art von Farbe verwendet wird, wichtig ist immer auch noch eine optimale Pflege der Haare.