Bränden in privaten Haushalten entkommen dank Rauchmelder


Trotz der strikten Verordnung in Neubauten und der Vorgabe, dass auch Altbauten entsprechend mit Rauchmeldern versehen werden müssen, gibt es jährlich noch immer hunderte von Brandtoten. Die meisten Brände brechen mit einer Schwellbrandphase aus, wobei sich der Raum sehr schnell mit Rauch füllt und durch die Türritzen auch in die anderen Räume zieht. Daher sterben die meisten der Brandtoten nicht durch die unmittelbare Einwirkung der Flammen (also nicht durch Brandverletzungen), sondern durch eine Rauchvergiftung. Diese entsteht durch das Einatmen des giftigen Rauchs, wobei hier durch schnelles Handeln der Ärzte das Leben des Betroffenen noch gerettet werden kann.
Einbau von Rauchmeldern ist Vorschrift
Laut einer Statistik der Feuerwehren bleiben einem Menschen nach dem Ausbruch eines Brandes ca. vier Minuten Zeit für die Flucht aus dem Haus, wobei eine Rauchvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann. Aus diesem Grund propagieren Feuerwehren auch schon seit Jahren den Einbau von Rauchmeldern. Schon vor einigen Jahren haben die ersten Landesregierungen entsprechend gehandelt und in ihre Bauverordnungen entsprechende Paragraphen eingebaut, die vorschreiben, dass in Neubauten Rauchmelder einzubauen sind und in Altbauten diese nachgerüstet werden müssen.
Obliegenheitsverletzung
In einigen Bundesländern ist hierfür die Frist bereits abgelaufen für die Hausbesitzer von Altbauten, so dass Hausbesitzer, die keine Rauchmelder eingebaut haben bei einem Feuer in ihrem Haus Gefahr laufen, dass ihnen die Versicherung eine Obliegenheitsverletzung vorwirft. Daher sollten Hausbesitzer schnellstmöglich in einen Rauchmelder, wie den Ei 650 – Rauchwarnmelder – 10-Jahres-Batterie – Q zertifiziert – VdS geprüft – Ei Electronics investieren, der zudem auch optisch schön ist und durch die eingebaute Technik die Gefahr von Fehlalarmen verringert.