Einbruchsschutz: Innen und außen schützen ist sinnvoll


Beim Einbruchsschutz unterscheidet man grundsätzlich zwischen Innen- und Außenhaut-Schutz. Das bedeutet, dass ein Hausbesitzer vorrangig allerdings den Außenhautschutz wirken lassen sollte, indem er sowohl Fenster, wie auch Türen sichert. Sinnvoll möglich ist dies mit der Hilfe von Verriegelungen, die es in den verschiedensten Formen gibt. Für jegliche Konstruktion von Fenstern ist im Handel ein Angebot dabei, das nicht nur ansprechend sein dürfte vom Preis her, sondern auch ansprechend sein dürfte vom Schutz her, was das Wesentlichste sein sollte, wenn es um den Schutz des Hab und Guts geht. Allerdings sehen sich viele Hausbesitzer gar nicht finanziell in der Lage einen so hohen Kostenaufwand zu betreiben, weil ihnen dazu einfach die finanziellen Mittel fehlen.

Situation Berlin

Aus diesem Grund hatte vor einiger Zeit die Gewerkschaft der Polizei auch angeregt, dass die Bundesregierung Hausbesitzern steuerliche Vergünstigungen geben sollte, zumal Vermieter derartige Ausgaben auch von der Steuer absetzen dürfen. Schon an den Kosten für die Beratung hinsichtlich Einbruchsschutz scheitert es häufig, weil zum Beispiel in Berlin für eine Vorort-Beratung 40 Euro fällig werden, wenn diese länger als 30 Minuten dauert.

Prävention

Allerdings soll nach dem Willen von Innensenator Frank Henkel (CDU) diese Sicherheitsberatung der Polizei als Prävention zum Schutz vor Einbrüchen künftig kostenlos sein. In 30 Minuten sind in einem Haushalt meist aber nicht alle Sicherheitsmängel entdeckt bzw. ausführlich erklärt, wo der Mangel liegt und wie man diesen beseitigen kann. Außer einen Außenhautschutz schlagen die Experten im Übrigen meist auch einen Innenschutz in Form der Anschaffung von einem Tresor vor. Verbraucher, die sich dabei für den DuoGuard – 40 EL entscheiden, treffen eine gute Wahl.