Einwurftresor bei Autohäusern


Dass man auch in einem Autohaus auf Sicherheit setzen muss, resultiert allein aufgrund der Tatsache, dass sich im Inneren von einem Autohaus Werte befinden, die unendlich hoch sind, weil kaum ein Auto darunter ist, das dort ausgestellt wird, das nicht einige tausend Euro wert ist. Gebrauchtwagen werden von Autohäusern natürlich auch verkauft, wobei sich diese meist im Außengelände befinden, dieses aber auch entsprechend gesichert ist. Ist dem Autohaus noch eine Werkstatt angeschlossen, dann benötigt ein Autohaus außer einem normalen Geschäftstresor auch noch einen Tresor für die Hergabe von Schlüsseln durch die Kunden, die ihr Auto am Vorabend des Reparaturtages schon zur Werkstatt bringen.

Inklusive Rückholsperre

Angebracht ist für derartige Fälle am Gebäude ein Einwurftresor, in den die Autobesitzer ihre Autoschlüssel einwerfen können, ohne das Fremde auf diese Zugriff nehmen, weil es sich bei einem Einwurftresor um einen Tresor handelt, der über eine Rückholsperre verfügt. Das bedeutet, dass man nicht einfach in das Tresorfach hineingreifen (auch wenn dieses aussieht wie ein Briefkastenfach) und den Autoschlüssel herausfischen kann.

Schon bei Planung des Autohauses vorgesehen

Nur die Mitarbeiter des Autohauses erlangen am nächsten Morgen Zugriff auf die Schlüsse der Kunden und können das Auto damit starten und in die Werkstatt fahren, um die nötigen Reparaturen durchzuführen. Schon bei der Planung von einem Autohaus wird ein derartiger Einwurftresor in der Regel vorgesehen in Form einer Aussparung in der Außenwand. Allerdings sollte ein Autobesitzer nur dann seine Schlüssel dort einwerfen, wenn das Autohaus darüber auch Bescheid weiß, weil das Auto ansonsten nicht versichert ist über Nacht.