Grundimmunisierung beim Hund


Wie auch der Mensch kann der liebste Freund des Menschen, der Hund plötzlich von einer Krankheit übermannt werden. Diese kann, wenn der Hund nicht dagegen geimpft ist, sogar tödlich verlaufen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig für den Hund immer für eine Grundimmunisierung vom Welpenalter an zu sorgen. Die Hundeimpfung für die Welpen wird in der Regel durch die Züchter durchgeführt, die das Tier letztlich nur vollständig grundimmunisiert an die neuen Besitzer abgeben. In der 6. bis 8. Lebenswoche wird dabei eine Impfung gegen Staupe, HCC, Parvovirose, Leptospirose in Form einer 4fach-Impfung vorgenommen, in der 10. bis 12. Lebenswoche eine weitere 4fach-Impfung + Tollwutimpfung.

4fach-Impfung empfehlenswert

Für eine Tollwut-Impfung muss das Tier mindestens drei Monate alt sein. In der 16. Lebenswoche schließlich findet eine weitere 4fach-Impfung statt und eine Tollwutimpfung. Danach muss im 15. Lebensmonat eine Impfung gegen Staupe, HCC, Parvovirose, Leptospirose und Tollwut wiederholt werden. Erst mit dieser Impfung ist die Grundimmunisierung abgeschlossen, erst danach gelten verlängerte Impfintervalle. Die Auffrischimpfungen sollten dann jährlich stattfinden und alle drei Jahre eine 4fach-Impfung und eine Tollwutimpfung. Der Tierarzt in Hamburg Bergedorf kann Ihr Tier erfolgreich impfen.

Gesonderte Regelungen im Nicht-EU-Ausland

Ist der Hund drei Jahre alt, können dennoch außer der Grundimmunisierung nationale Einreisebestimmungen der Nicht-EU-Länder auch eine  jährliche Impfung vorschreiben. Aus diesem Grund sollte man sich sehr gut informieren, wenn man beabsichtigt mit dem Hund in ein Nicht-EU-Land zu reisen. Besonders Tollwutimpfungen können vorgeschrieben sein, weil diese tödlich verlaufende Viruserkrankung in vielen Ländern noch unter den Wildtieren verbreitet ist. Übertragen werden die Viren durch Speichel und gelangen durch Biss in den Blutkreislauf.