Rauchmelder warnen vor Bränden


Jährlich sterben deutschlandweit noch immer hunderte von Menschen in der Folge von Bränden in ihrem eigenen Haus. Dies müsste nicht sein bzw. deren Zahl könnte noch weiter verringert werden, wenn in allen Haushalten Rauchmelder installiert werden, die Leben retten können. Der Rauchmelder PX-1 warnt zum Beispiel aber nicht nur vor der Entwicklung von Rauch, sondern auch vor der Entwicklung von Hitze. Dieser Rauchmelder sollte aus diesem Grund ein wesentlicher Bestandteil des vorbeugenden Brandschutzes in jedem Haus sein. Die Landesregierungen tun entsprechend ihrerseits etwas, damit es in der Zukunft weniger Brandtote geben wird.

Rauchmelder auch für Altbauten

Aus diesem Grund ließen 11 von 16 Bundesländern bereits in ihre Landesbauverordnungen einfließen, dass die Installation von Rauchmeldern in Neubauten zwingend vorgeschrieben ist. Für Altbauten besteht hier die Auflage, dass entsprechende Nachrüstungen vorgenommen werden müssen, damit es in Zukunft auch in den Altbauten zu weniger Brandtoten kommt. Wird der Mensch nämlich durch den schrillen Ton des Rauchmelder frühzeitig vor dieser Gefahr gewarnt, kann er sich selbst und seine Angehörigen und auch die Haustiere aus einem brennenden Haus unversehrt bzw. nicht schwer verletzt retten.


Brandtote sind meist Rauchtote

Fatal ist, dass laut einer Statistik, einem Hausbewohner in den meisten Fällen weniger als fünf Minuten bleiben, um sich in Sicherheit zu bringen ohne eine Rauchvergiftung zu erleiden. Viele Brandtote sterben letztlich nämlich nicht unmittelbar durch die Einwirkung der Flammen, sondern durch das Einatmen von giftigen Rauchgasen, gegen die die Retter, die Feuerwehrleute, Sauerstoffgeräte aufgeschnallt haben, wenn sie in ein Brandhaus gehen. Doch Rauchvergiftungen lassen sich meist gut behandeln, wenn ärztliche Hilfe rechtzeitig kommt.