Alternative Schmuck zum Muttertag


Der Muttertag, wie wir ihn kennen und begehen, hat seinen Ursprung schon 1872 in den USA genommen. Damals forderte nämlich die US-Frauenrechtlerin Julia Ward Howe einen Tag im Jahr der Mutter zu widmen, weil diese für ihre Mühe irgendwie geehrt werden sollte. Doch die Forderung von Howe bliebt zunächst unerfüllt und ungehört, wobei schon alte europäische Kulturen einen wahren Mutterkult betrieben, wie die Griechen und die Römer. Doch die USA wären nicht die USA, wenn diese es nicht doch geschafft hätten einen Tag zu Ehren der Mutter einzurichten. Zu verdanken ist dies letztlich Ann Marie Jarvis, die 1907 den ersten Muttertag feierte mit ihrer Methodisten-Gemeinde den ersten Muttertag indem sie an die Frauen ihrer Gemeinde Nelken verteilte.

Kommerz

Seither ist das Verschenken von Nelken zum Muttertag auch eine Tradition, an der festgehalten wird. Ab 1914 wurde in den USA schließlich Muttertag gefeiert am 2. Sonntag im Mai, wobei dieser Tag auch für Deutschland übernommen wurde. Der Muttertag hat eigentlich zum Hintergrund, dass die Frauen mehr Gleichberechtigung erfahren sollten in der Gesellschaft. Auch in Deutschland verfolgte man in den Herzen von vielen Kindern diesen Gedanken, wobei das Ganze allerdings auch sehr stark in den Kommerz geht in den letzten Jahren und viele Mütter das sogar für überflüssig halten.

Schmuckgeschenke

Das klassische Geschenk zum Muttertag waren lange Zeit Blumen und Pralinen oder eines von beidem. Heute verschenkt man auch Schmuck zum Muttertag, wobei es einige Anregungen auch auf http://www.damenschmuck-info.de. Ideal sind zum Muttertag Broschen oder Anhänger fürs Bettelarmband.