Rabatt oder Feilschen


Geht man in der Geschichte Europas zurück und sieht sich die Märkte an, wie sie sich entwickelt haben, war und ist das Feilschen um den Preis ein sehr wichtiges Instrument des Handels. Es gibt beim Feilschen und auch wenn ein Rabatt gewährt wird, immer zwei Gewinner – den Verbraucher, der jede Menge Geld sparen kann, aber auch der Unternehmer, der Umsatz und Absatz macht, aber auch neue Kunden gewinnt. Rabatte sind vor allem beliebte Methoden, die Unternehmen zur Neukundengewinnung einsetzt. Auf rabatter.de  kann jeder Verbraucher einsehen, ob nicht hier auch das eine oder andere Angebot für ihn dabei ist, der ihm etliche finanzielle Vorteile bringt und die Haushaltskasse schont.

Vom Gesetzgeber erlaubt

Trotz Rabatt, der auf unterschiedliche Weise dank des Falls des Rabattgesetzes im Jahr 2001 nun von Geschäften gegeben werden kann, versuchen einige Verbraucher auch zu Feilschen. Diese Methode der Verhandlung über einen niedrigeren Preis ist in Deutschland vom Gesetzgeber her nämlich grundsätzlich auch gestattet. Allerdings muss man schon sehr geschickt sein beim Feilschen, weil feilschende Kunden eigentlich in deutschen Geschäften eher weniger gerne gesehen sind.

Defekte Ware

Das Handeln und Feilschen liegt allerdings nicht allen Deutschen im Blut, viele zahlen, wenn auch zähneknirschend, den vom Händler geforderten Preis, es sei denn, dass es sich um defekte Ware handelt oder diese nicht vollständig ist. In den meisten Geschäften ist man mit der Strategie des Feilschens allerdings schnell am Ende, weil Aushilfskräfte in der Regel nicht dazu befugt sind ohne die Rücksprache mit dem Inhaber Waren zu einem günstigeren Preis abzugeben. Es kommt dann meist zu keinem Kauf.