Ziehen am Hundehalsband kann folgen haben


Wer einen Hund hält, der möchte natürlich nur dessen Bestes – oder? Sieht man allerdings so manche Hundehalter durch den Park laufen mit ihren Hunden, dann könnte man meinen, dass dies nicht so wäre, weil diese ihre Hunde von A nach B regelrecht zurren. Diesen Hundehaltern müsste man wahrhaftig einmal zeigen, wie es ist, wenn man selbst ein Halsband umgelegt bekäme und daran gezogen würde. Dies ist so betrachtet keine so angenehme Vorstellung – für den Hund auch nicht.

Atemwege beeinträchtigt

Wenn sich die Hundehalter indes für ein Hundegeschirr entscheiden, das auf www.powergeschirre-fuer-hunde.de ausführlich beschrieben wird, muss man keine Angst haben, dass man seinen Hund quält bzw. diesem wehtut. Durch das Tragen von einem Hundegeschirr bleiben vor allem Kehlkopf und Halsmuskulatur des Hundes unbelastet. Ein Tragen von einem Halsband mit Leine belastet indes beide Stellen, wobei bei sehr kräftigen Zügen am Halsband der Kehlkopf, als auch die oberen Atemwege sehr schnell beeinträchtigt werden können. Es kann zum Beispiel zu Kehlkopfquetschungen kommen, die leider gar nicht so selten vorkommen.

Kopfschmerzen beim Hund

Dabei haben klinische Studien ergeben, dass Hund genauso leiden, wie es der Mensch tun würde, wenn diesem die Kehle zugezurrt werden würde: Es können dadurch Verspannungen in der Halswirbelsäule entstehen, die auch Symptome wie Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Schmerzen in der Wirbelsäule und ähnliches zur Folge haben. Und der Hund kann dem Herrchen oder Frauchen nicht so gut mitteilen, dass ihm etwas fehlt, das es ihm schwindlig ist oder er Kopfschmerzen hat. Das Unwohlsein und auch die Schmerzen sind oftmals auch die Erklärung für das aggressive Verhalten der Hunde.