Das anabole Fenster


Ein Bodybuilder trainiert meist den ganzen Tag recht hart, was dazu führt, dass er sich entsprechend an einen strikten Trainingsplan halten muss und auch seine Ernährung darauf einzustellen hat. Der Trainier überwacht in der Regel, ob der Bodybuilder mit Trainings- und Ernährungsplan zurechtkommt. Während des Trainings gibt es verschiedene Phasen, auf die auch der Ernährungsplan abgestimmt ist, wobei der Ernährungsplan vor dem Wettbewerb eine hohe Zufuhr an Proteine vorsieht. In dieser Phase des Trainings muss der Bodybuilder den ganzen Tag über verteilt Proteine zu sich nehmen, und zwar nicht nur über die Nahrung, sondern auch über die Nahrungsmittelergänzungsprodukte. Entsprechende Informationen zu Ernährungsplan und Trainingsplan findet man auf der Webseite www.der-bodybuilding-blog.de. Auf dem Ernährungsplan steht dann letztlich auch, was der Bodybuilder nach dem Krafttraining an Speisen einnehmen darf.

Nach dem Training

Dabei ist direkt nach dem Krafttraining die Aufnahmebereitschaft für den sogenannten Einfachzucker besonders hoch, wobei dies daran liegt, dass durch das Krafttraining die Zuckerspeicher aufgebraucht sind und der Körper nach Nachschub verlangt. Man spricht hier von der sogenannten anabolen Phase bzw. vom anabolen Fenster. Wenn der Bodybuilder die Zeitspanne direkt nach dem Krafttraining konsequent ausnutzt, dann wird seine Regenerationszeit optimiert. Das bedeutet, dass muskelaufbauende Prozesse wesentlich schneller eingeleitet werden können.

Auswirkung auf die Ernährung

Auch für das Ausdauertraining existiert das anabole Fenster. Das heißt nach dem Training, egal ob dieses auf Kraft oder auf Ausdauer ausgerichtet war, benötigt der Körper Kohlenhydrate, am besten in Form von Einfachzuckern, damit die Energiedepots des Körpers wieder aufgeladen werden. Die Zufuhr sollte idealerweise 10 Minuten nach dem Training geschehen.