Sicher wohnen in Berlin


Der Schraubenzieher, 35 cm lang, ein stabiler Holzgriff – ein Werkzeug, wie es jeder im Werkzeugkasten hat, nur dass einige dieses Werkzeug benutzen, um Einbrüche zu begehen, und zwar indem sie dieses zwischen Flügel und Rahmen eines verschlossenen Fensters schieben, kurz drücken und schon ist das Fenster einen Spaltbreit geöffnet – weit genug, um hinein zufassen und es aufzusperren.

Steigende Einbruchszahlen

Dies funktioniert in Berlin bei vielen Wohnungen und Häusern, weil diese schlecht bzw. gar nicht gesichert sind. Und selbst wenn hier schon Sicherheitstechnik angebracht wurde, muss der Bewohner die Sicherheitstechnik auch aktivieren, damit diese greifen kann für den Fall der Fälle. Der Grund jedoch, warum die Einbruchszahlen in Berlin jährlich steigen, hat auch damit etwas zu tun, dass die Verbraucher die Zeichen der Zeit einfach noch nicht erkannt haben und einfach auch vorhandene Sicherheitstechnik nicht aktivieren. Rund 11.000 Mal musste die Berliner Polizei im Jahr 2011 einen Einbruch aufnehmen, 2012 wird die Zahl vermutlich nicht weniger gewesen sein, wobei die aktuellen Zahlen noch nicht veröffentlicht sind.

Sicherheitstechnik aktivieren

Wer in Berlin wieder sicher wohnen möchte, der muss einige Regeln genau beachten: Zunächst einmal Fenstern und Türen schließen, so dass die Griffschlösser auch wirksam werden können, wenn man das Haus verlässt für kurze oder auch für längere Zeit. Auch sollte die Alarmanlage scharf geschaltet sein. Das heißt aber auch, dass man diese regelmäßig warten muss. Außerdem sollte ein Tresor angeschafft werden, wozu man sich ausführlich die Informationen und Ratschläge auf www.tresore-berlin.com durchlesen sollte. Sehr interessant sein dürften die Informationen über die Verschlusstechniken.