Immer mehr Einbrüche in Berlin


Der Speckgürtel von Berlin ist für Einbrecher ein wahres Eldorado, wobei die Polizei in jüngster Zeit auch die eine oder andere Festnahme hat verzeichnen können. Das Problem ist jedoch, dass die Einbrecherbanden sehr gut organisiert sind und für die Polizei kaum greifbar. Dabei zeichnet sich nach dem 1. Halbjahr 2012 ein erneuter Anstieg der Einbrüche ab. Doch nicht nur in Berlin hat man mit Einbrechern so seine Qual, auch in Brandenburg, wobei man hier Uniformierte und Polizisten in Zivil in den betroffenen Gemeinden verstärkt auf Streife schicken will. Auch soll die Zusammenarbeit mit der Berliner Polizei intensiviert werden, weil viele der reisenden Einbrecher sowohl in Berlin wie auch in Brandenburg offenbar operieren.

Einzelne Erfolge

Schon Ende 2010 hatte die gemeinsame Ermittlergruppe Berlin-Brandenburg eine moldawische Diebesbande hochgenommen, auf deren Konto 150 Einbrüche gingen. Inzwischen konnte man ermitteln, dass die Banden arbeitsteilig vorgehen, diejenigen, die die Einbrüche an sich verüben nur kurz in Deutschland sind und schnell wieder in ihre meist osteuropäischen Heimatländer zurückkehren. Den Hausbewohnern bleibt eigentlich keine andere Wahl, als sich mit Sicherheitstechnik einzudecken, wobei auch die Anschaffung von einem Tresor dazu gehören sollte.

Vorsicht vor Kindergärten

Informationen über Tresore allgemein findet man auf www.tresor-berlin.com, wobei auch Sicherheitstechniken wie Alarmanalgen durchaus sinnvoll sind. Der Tresor nützt natürlich nichts, wenn Diebe anderweitig zuschlagen, zum Beispiel wenn Diebe vor Kindergärten zuschlagen und Wertgegenstände aus Autos stehlen. Das heißt, man sollte auch nichts unachtsam auf dem Beifahrersitz oder dem Rücksitz liegen lassen, während man das Kind im Kindergarten abliefert. Es sind zwar nur einige Minuten, doch wie beim Diebstahl im Haus genügen diese, um einen großen Schaden anzurichten.