Ausbildung Schweißer


Wer heute den Beruf des Schweißers ergreifen möchte, der sollte wissen, dass er bereit sein muss in vielen verschiedenen Bereichen zu arbeiten, beispielsweise auf dem Bau, aber auch in einer Werkstatt. Der typische Arbeitsbereich von einem Schweißer ist allerdings die Schlosserei, wobei die Arbeitgeber der Schweißer aus den Bereichen Maschinenbau und Werkzeugbau kommen. Doch auch die Fahrzeughersteller oder Bauunternehmen gehören zu den Arbeitgebern der Schweißer.

Hohe Präzision

Den Auftrag erhalten die Schweißer dadurch dass sie Zeichnungen erhalten oder Schablonen, nach denen sie die Produkte bzw. Gewerke schweißen müssen. Noch haben die automatischen Schweißmaschinen den Beruf des Schweißers noch nicht verdrängen können, weil hier ein Höchstmaß an Präzision gefragt ist. Der Schweißer hat dabei die Aufgabe aus unterschiedlichen Materialien die auszuwählen, die für die Herstellung am besten geeignet sind, wenn es hier keine Vorgabe gibt, was jedoch meist der Fall ist. Zum Schutz vor den Funken, die sein Schweißwerkzeug schlägt, ist es sehr wichtig, dass der Schweißer sich schützt, durch Schutzausrüstung, wie man sie auf http://www.sb-schweiss-shop.de kaufen kann.

Ausbildungsordnung

Dass er sich schützen muss bei der Arbeit, das lernt ein Schweißer bereits bei der Ausbildung, die drei Jahre dauert. Die Schweißtechnik in Sachen Ausbildung wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten allerdings in verschiedenen Ausbildungsberufen gelehrt, und zwar von 1996 bis 2004 im Rahmen der Ausbildung der Konstruktionstechnik. Als 2004 die Ausbildungsordnung geändert wurde, gab es auch bei der Ausbildung zum Schweißer eine Änderung, wobei dies auch zu einer Flexibilisierung führte in diesem Beruf, wobei es heute vom Ausbildungsbetrieb abhängig ist, wie sich die Ausbildung zum Schweißer gestaltet.