Fluchtpunkt Schweiz mit dem Fahrrad


Wenn von Einsamkeit die Rede beim Radfahren die Rede ist, dann kann man keine Region dafür wählen, die von vielen Touristen hochfrequentiert ist. Wenn man wirklich in der Einsamkeit Radfahren möchte, dann sollte man sich unter anderem bei http://www.bikekaefer.de gute einpacken und zudem auch sich eine Route aussuchen, die einen wirklich in die Einsamkeit der Berge führt. Sehr schöne Routen durch die Schweiz sind die neun durchs ganze Land führenden Radwege, die für wahren Fahrgenuss sorgen. Auch in der Großstadt Zürich wurde der Ausbau von einem Radweg in den letzten Jahren vorangetrieben, wobei man hier entlang des Flusses fährt und nicht auf den sehr stark überlasteten Hauptverkehrsstraßen.

Gute Beschilderung der Radwege

Dank der lückenlosen Beschilderung ist es sogar möglich, dass man ganz ohne Straßenkarte fahren kann. Man kann sich in der Schweiz zu 100 Prozent auf die Hinweistafeln verlasen, wobei es natürlich auch einige Warnhinweise gibt wie „Dieser Radweg steigt auf den nächsten 4,5 Kilometern um 100 Höhenmeter“. Dies bedeutet aber zusätzliche Sicherheit für die Radfahrer, weil diese sich in diesem Fall ganz genau auf die Begebenheiten einstellen können, die sie hier erwarten.

Unterkünfte zahlreiche vorhanden

Hier in der Schweiz sind die radfahrenden Urlauber natürlich herzlich willkommen. Es gibt viele Hotels, die auch entsprechende Räumlichkeiten für die Fahrräder zur Verfügung stellen. Dabei muss der Radfahrer, wie auch der Wanderer nicht anspruchsvoll sein, was die Unterkunft angeht, weil er eh nur zum Übernachten in der Unterkunft verweilt. Die meisten Radfahrer entscheiden sich ebenso wie die Wanderer für einfache Unterkünfte in einer Pension für ihren Urlaub.