Leben nach der inneren Uhr


Jeder, der Haustiere hat, der hat eigentlich den Eindruck, dass diese eine innere Uhr haben, weil sie immer zur gleichen Zeit nach Futter verlangen und auch immer zur gleichen Zeit nach draußen wollen. Hat man das als Tierhalter erst einmal verinnerlicht, dann kann man auch seinen eigenen Tagesablauf danach richten. Viele Tierhalter kommen nämlich erst dann wieder nach Hause, wenn es Zeit ist mit dem Hund Gassi zu gehen oder die Katze raus zulassen oder wieder in die Wohnung zu lassen.

Ohne Uhr

Meist kann man sich in der Hinsicht auf seine Tiere auch voll und ganz verlassen, wobei wenn das Tier nicht erscheint, man sofort merkt, dass eventuell etwas nicht stimmt. Auch die eigene innere Uhr verlassen, das machen eigentlich nur wenige Menschen, wobei man dies in einem Selbstversuch ruhig mal machen kann. Allerdings wird man sehr bald sehen, dass man teils ganz schon falsch liegen kann. Da stellt sich natürlich die Frage, wie die Menschen das früher, als es noch keine Uhren gab, hinbekommen haben.

Leben mit Stress

Ganz einfach: Sie orientierten sich am Stand der Sonne, was den Menschen heute sehr schwer fällt, wobei die Sonnen natürlich auch früher nicht an allen Tagen schien, was die zeitliche Einordnung des Tages doch recht schwer machte. Heute kann man sich das Leben ohne Uhr gar nicht mehr vorstellen. Vor allem dann nicht, wenn man permanenten Stress hat, kaum Ruhephasen und zudem auch noch an Wochenenden oder in der Nacht arbeiten muss. Da ist es sinnvoll sich eine schöne Uhr zu besorgen, zum Beispiel auf http://www.uhrinstinkt.de.