Hollandräder – kein kurzzeitiger Trend


Bedingt durch seinen hohen Fahrkomfort ist das Hollandrad sehr beliebt bei den Verbrauchern, und zwar aus dem Grund, weil dieser Fahrradtyp ideal ist für das Befahren von kurzen Strecken und auch von mittellangen Strecken, die keine bzw. nur geringe Steigungen aufweisen. Mit dem Hollandrad lässt es sich dabei gemütlich auch über Stunden hinweg durch die Landschaft strampeln. Der Vorteil vom Hollandrad ist nämlich, dass dieses Gefährt dem Fahrer eine aufrechte Sitzposition ermöglicht, wobei dieser das Gefühl hat, dass er in einem Sessel bzw. auf einem Stuhl sitzen würde.

Kein Oma-Fahrrad

Dank der guten Federung von einem Hollandrad können verschiedene Untergründe befahren werden, ohne dass der Fahrer gleich hoch in die Luft geht und das Gefühl hat absteigen zu müssen. Mit dem Hollandrad kann man entsprechend auch längere Radtouren mit der Familie machen, wobei dieses Fahrrad in den letzten Jahren zu einem regelrechten Kult geworden ist. Anfänglich noch wurde das Fahrrad noch als „Oma-Fahrrad“ beschimpft, wobei viele noch sagten, dass es sich hier um einen kurzfristigen Modetrend handeln würde. Viele Verbraucher haben inzwischen aber erkannt, dass ihnen gerade die aufrechte Sitzposition sehr gut tut.

Typische Merkmale

Hollandräder sind darüber hinaus ideal wegen ihrer geringen Gang-Anzahl für auch junge Fahrer, die gerade das Radfahren für sich entdeckt haben. Wer nicht weiß, wie ein Hollandrad aussieht – das 0typische Design-Element der meisten Hollandräder ist der sogenannte Holland-Bogen. Es handelt sich dabei um einen geschwungenen Oberlauf im Rahmen, wobei der flache Lenkkopfwinkel ebenfalls ein typisches Merkmal vom Hollandrad ist. Der Wartungsaufwand beim Hollandrad ist im Übrigen sehr gering.