Tresore: Schutz schon für wenige hundert Euro


In Zeiten, in denen die Einbruchszahlen immer weiter steigen, verursacht vor allem durch bandenmäßige Kriminalität, muss man sich einfach schützen. Dies gilt natürlich nicht nur private Haushalte, sondern auch für Unternehmen, die ihre Vermögenswerte schützen müssen. Während in Unternehmen der Stand-Tresor bevorzugt wird oder der Wandtresor (zumindest wenn es sich um die eigenen Räumlichkeiten handelt), wird im privaten Bereich vor allem der Möbeltresor gerne genutzt. Bei dessen Nutzung entsteht auch kein Streit mit dem Vermieter, weil die Einbringung von einem Wandtresor durchaus bedeuten kann, dass ein massiver Eingriff in die Bausubstanz erfolgt.

Verankerung im Möbelstück

Wenn man im privaten Umfeld daher für Sicherheit sorgen möchte, sollte man bei den Möbeltresoren aber weder auf Komfort verzichten, noch auf die Einfachheit der Bedienung. Und auch der Feuerschutz sollte bei den Tresoren nicht zu kurz kommen, wie bei den SISTEC Tresoren, die auch als Möbeltresor über die Sicherheitsklasse B schützen. Dieser Möbeltresor garantiert einen getarnten Einbau und eine solide Verankerung im Möbelstück. Die beliebtesten Orte, an denen man in einem Privathaushalt Tresore unterbringt ist der Kleiderschrank, möglichst versteckt hinter T-Shirts oder Pullovern oder der Schreibtisch.

Fassungsvermögen von Tresor

Viele Möbeltresore sind in privaten Haushalten aber auch im Wohnzimmerschrank untergebracht. Wichtig ist beim Kauf von einem Möbeltresor auf das Volumen zu achten. In diesen Tresor hinein gehören zum Beispiel Dinge wie Kreditkarten, die man gerade nicht benötigt, der KFZ-Brief, der einem von der Bank nach der Abzahlung des Kredits zugesandt wird oder andere wichtige Dokumente, wie zum Beispiel auch das Stammbuch. Eine Regelung wer Zugriff auf den Tresor haben sollte, ist dabei immer wichtig.