Daytrading mit dem richtigen Broker


Der Handel mit Aktien, Optionen und anderen Finanzmitteln ist wieder kommen oder war niemals weg. Eine Möglichkeit mit Finanzmitteln  – Futures im Speziellen – zu agieren ist das Daytrading. Sie sind nur sehr kurzfristig und dauern teilweise nur wenige Minuten. Ein Future ist ein Kontrakt, bei dem sich der  Käufer verpflichtet, zu einem bestimmten, in der Zukunft liegenden Termins eine bestimmte Menge von Anteilen abzunehmen („long-gehen“) Hierbei kann man mit geringen Kursschwankungen kleine und manchmal auch große Gewinn – und große wie kleine Verluste einfahren. Das wichtigste ist, dass man die Charts im Auge behält und nicht sein ganzes Kapital auf einmal einsetzt. Hierbei ist zu beachten, dass man sich auf wenige Trades konzentriert und die dafür im Auge behält.

Die Höhe der Margin ist entscheidend für den Handel
Beim Daytrading muss für einen Future eine bestimmte Menge an Geld  „Margin“ hinterlegt werden, die von dem größtmöglichen Verlust des Tages ausgeht. Entwickelt sich der Kurs in die gehoffte Richtung – beim Daytraden kann man auch auf einen Verlust setzen („Short gehen“) – gewinnt man die Differenz zum Startkapital. In gleicher Höhe kann man bei einer falschen Prognose auch verlieren. Den richtigen Daytrading-Broker finden.

Der richtiger Broker ist Gold wert
Verschiedene Brokerhäuser bieten Daytrading – Seminare an. Der mehrere Tage dauernde Kurs zeigt den Interessenten, wie man eine technische Analyse macht, gibt Hinweise, wann man handeln sollte und wie man sich in einem Chart zurecht findet. Daytrading ist ein umfangreiches Unterfangen, was jedoch von immer mehr Privatpersonen genutzt wird. Zum Anfang ist es sehr hilfreich sich eine „Stopp-Loss-Marke“  zu setzen, sodass man bei einer starken negativen Kursschwankung nicht alles verliert. Unterschreitet der Kurs des Futures die Marke, wird dieser dann zu dem nächsten Kurs abgegeben.