Behindertenbegleithund helfen im Alltag


Ein Unfall und danach eine Querschnittslähmung können einen Menschen plötzlich aus der Bahn werfen. Jährlich gibt es 1.000 bis 1.500 neue Fälle von Querschnittslähmung, die meisten bedingt durch einen Unfall im Straßenverkehr oder beim Sport. Den meisten Betroffenen fällt es sehr schwer sich wieder einzufinden im Leben – verpassen häufig auch die Chance ihre Familie einzubeziehen, die dann einfach so weg ist. Doch auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, benötigen Behinderte nachdem sie aus der Reha zuhause sind, eine Unterstützung, die ihnen dabei hilft den Alltag möglichst selbstständig zu meistern.

Kleine Erledigungen

Nur die wenigsten Behinderte lassen es auf sich sitzen und machen überhaupt nichts mehr für sich. Wenn schon ein Hund im Haus ist, dann ist die Entscheidung natürlich leicht, ob man diesen Hund nicht testen lassen soll, ob er zum Behindertenbegleithund taugt. Dies würde auch zu einer großen Entlastung für die Angehörigen führen, die dann nicht mehr so Dinge erledigen müssen wie die Tür öffnen oder den Lichtschalter anmachen. Derartige Dinge auf die erreichbare Höhe von einem Rollstuhlfahrer zu setzen, ist zwar möglich, aber oftmals mit Kosten verbunden.

Ausbildung

Die Ausbildung von einem Hund zum Behindertenbegleithund kostet zwar auch etwas Geld, schult man ihn aber selbst, dann ist dies bei weitem nicht so teuer, als würde man einen geschulten Hund erwerben. Für den Fall, dass der Hund bereits an das Gehen am Hundegeschirr, wie man es auf http://www.kubaners.de kaufen kann, gewöhnt, ist das Ganze kein Problem, weil das Hundegeschirr die Voraussetzung ist, dass ein Hund als Behindertenbegleithund überhaupt geführt werden kann.