Der Forstarbeiter – ein Beruf voller Risiko


Als im Jahr 2011 von den Vereinten Nationen dieses Jahr zum „Jahr der Wälder“ erklärt wurde, hatten die Forstarbeiter schon die Hoffnung, dass ihre Arbeit endlich einmal ernster genommen werden würde, wobei das eigentliche Ziel war, dass auf die besondere Bedeutung des Waldes und auf eine nachhaltigen Waldbewirtschaftung hingewiesen wurde. Forstarbeiter können sich eigentlich nicht beschweren: Sie arbeiten immer an der frischen Luft, sind immer in der freien Natur, wobei die Arbeit als Forstarbeiter auch seine Schattenseiten haben kann.

Schützende Ausrüstung

Denn das Arbeiten an der frischen Luft, oftmals allein, nur ausgestattet mit einem Funkgerät bzw. Handy und den Maschinen (Traktor und die Motorsäge) für zum Fällen und zum Abtransport der Bäume, kann sehr gefährlich und einsam sein. Darüber hinaus wird die Arbeit als Forstarbeiter auch als recht schwer empfunden und zudem auch als nicht gut bezahlt. Forstarbeiter haben statistisch gesehen ein 30mal höheres Risiko einen tödlichen Arbeitsunfall zu erleiden, als der Durchschnitt der übrigen Berufstätigen. Auch wenn die Ausrüstung, die man auf http://www.arbeitshandschuh24.de kaufen kann, muss statistisch gesehen jeder dritte Forstarbeiter in Invaliditätspension gehen, weil sie einen schweren Unfall erleiden, da sie oftmals das Risiko unterschätzen und auch schon mal etwas leichtsinnig sind.

Viele Unfälle durch Unvorsicht

Geschützt sind die Forstarbeiter mit Schnittschutzhose und Schnittschutzjacke zwar ideal wenn es ums Durchtrennen der Holzstämme geht, im Wald lauern aber noch viele andere Gefahren. Die Palette der Verletzungen reicht von Rissquetschwunden über Knochenbrüchen bis hin zu Amputationen und schweren Kopfverletzungen, die von Stürzen resultieren, die sich die Forstarbeiter trotz Helm im Wald bei der Arbeit zuziehen können.