Schweißer wagen den Sprung in die Selbstständigkeit


Auch wenn man es nicht wahrhaben möchte, es gibt sie in den Betrieben immer noch, auch wenn die Zeiten der Rationalisierung längst vorbei sind. Insbesondere in der Automobilbranche etc., wo eh schon viele Arbeitsplätze durch Rationalisierung verloren gegangen sind, werden immer noch viele Arbeitnehmer durch Roboter ersetzt. Besonders die Berufsgruppe der Schweißer ist davon betroffen, weil die heutigen Techniken nun einmal hervorragend dafür geeignet sind präzise Schweißnähte zu setzen. Programmiert mit dem PC ist es möglich hier noch genauer zu arbeiten als der Mensch, wobei man beim Roboter auch die Gewissheit hat, dass dieser nicht so häufig wegen Krankheit bzw. einem Defekt ausfällt, wie der Mensch.

Schutzkleidung

Darüber hinaus muss ein Schweiß-Roboter keine Pausen einlegen, wie der Mensch, dem diese Pausen nach dem Arbeitsschutzgesetz regelmäßig zustehen. Viele Schweißer haben sich, nachdem sie ihren Arbeitsplatz verloren hatten, selbstständig gemacht. Auch in diesem Fall müssen die Schweißer sich natürlich in Schutzkleidung werfen, wie man sie auf www.sb-schweiss-shop.de kaufen kann. Allerdings gibt es für die selbstständigen Schweißer noch sehr viel mehr zu beachten, wie zum Beispiel dass sie auch bereit sein müssen von Ort zu Ort zu reisen, um Arbeit zu bekommen.

Verschiedene Einsatzgebiete

Schweißer sind zwar gefragte Handwerker, doch die Einsatzorte befinden sich manchmal auch schon an ungewöhnlichen Orten, wie zum Beispiel auf einer Ölplattform oder in einem Schiffshafen. Dafür ist die Arbeit als selbstständiger Schweißer sehr viel abwechslungsreicher, als wenn der Schweißer als festangestellter Schweißer in einem Unternehmen arbeiten würde. So verrichtet er nicht jeden Tag die gleiche Arbeit und ist auch nicht davon abhängig Urlaub machen zu müssen, wenn der Betrieb eh Betriebsferien macht.