Vom matt-silbrigen Aluminium zur glänzenden Eloxalfarbe


Aluminium ist eines der am häufigsten vorkommenden Metalle. Ebenso wie Blei oder Eisen gehört es zu den unedlen Metallen. Von Natur aus sieht Aluminium silbrig aus. Davon ist buchstäblich nichts mehr zu sehen, wenn der Blick auf Aluminiumschilder fällt. Aluminiumschilder werden in der heutigen Zeit buchstäblich weltweit verwendet. Doch bis sie an der Stelle sind, wo sie dem Betrachter auffallen, ist es ein recht weiter Weg. Der führt unter anderem auch über die Firma Gedacolor AG im schweizerischen Emmen im Kanton Luzern. Hier werden sie im modernen Eloxaldruck zu den Schildern, wie sie im Alltag wahrgenommen werden.

 

Schilder werden heutzutage immer und überall benötigt. In Räumen und außerhalb von Räumen, fest montiert oder transportabel, einfarbig oder mehrfarbig, und das in wirklich hunderten von Sprachen oder Dialekten. Das Material der meisten dieser Schilder ist Aluminium. Es lässt sich als solches gut für diesen Zweck verarbeiten und noch besser bedrucken. Viele der Schilder müssen wetterfest, das heißt witterungsunabhängig sein. Sie müssen im Freien alle vier Jahreszeiten unbeschadet überstehen, und das über viele Jahre hinweg. Das bedeutet besondere Anforderungen an Art und Qualität des Schilderdrucks. Die Gedacolor AG hat das dafür notwendige Knowhow und eine jahrzehntelange Erfahrung. Schon mit der Firmengründung in den 1980er Jahren wurden erste Spezialfarben für den Alu-Eloxal-Unterdruck entwickelt. Seitdem hat sich vieles fortentwickelt. Heutzutage stehen dreißig unterschiedliche Eloxalfarben für den Schilderdruck zur Verfügung. Sie lassen sich untereinander mischen, so dass im Endeffekt mehrere Dutzend Farben verfügbar sind. Der Alltag zeigt, dass die Gedacolor AG damit nahezu jeden Kundenwunsch erfüllen kann.