Umzüge müssen gut geplant werden


Umzüge sind in der breiten Bevölkerung meistens so beliebt wie Zahnarztbesuche. Man verbindet mit einem Umzug allerlei Stress. Es geht jedoch auch anders. Will man sich viel Mühe, Zeit und Kraft sparen, dann engagiert man am besten eine Umzugsfirma. Die Möbelschlepper sind Profis und sie können einem auch beim korrekten Einpacken von Wertsachen zur Hand gehen. Es ist auch wichtig, an andere Dinge zu denken, denn die Spedition übernimmt der Umzugstransporter. Man kann sich natürlich am Umzug beteiligen, doch oft steht man nur unnötig den Möbeltransportern im Weg.

Die Umzüge laufen im Normalfall immer nach einem bestimmten Raster ab, deshalb ist ein guter Umzug auch an einem Tag über die Bühne gegangen. Doch dabei ist noch bei weitem nicht alles erledigt. So muss man bei der Post dafür sorgen, dass einem die Post in die neue Bleibe nachgesendet wird. Auch das Girokonto muss womöglich aufgelöst werden und auf der neuen Bank eröffnet werden. Ohne Girokonto kann kein Lohn eintreffen. Nach der Phase der Wohnungssuche, folgt die Phase des Wohnungseinrichtens. Da sollte man nicht voreilig handeln.

Die Umzüge erfordern von jedem Beteiligten Schweiß und Nervenstärke. Das Zeitlimit ist begrenzt und man will so schnell wie möglich die alte Wohnung dem Eigentümer übergeben. Die Energieversorger müssen benachrichtigt werden und von der neuen Adresse in Kenntnis gesetzt werden. Die Tageszeitung abmelden ist auch kein Fehler. Ansonsten stapelt sich vor der alten Haustür nur unnötiges Papier. Das Fernsehen und das Internet müssen auf die neue Adresse angemeldet werden. Auch das Telefon braucht einen neuen Vertrag.

Heute ist es schon sehr üblich, dass man beim Umziehen auf einen professionellen Umzugsservice zurückgreift. Es lohnt sich auf keinen Fall, Verwandte oder Bekannte mit einzubinden. So vermeidet man freundschaftliche Konfliktspannungen. Jeder weiß, wie wichtig es ist Freunden zu helfen, doch ein Möbeltransport verlangt nach Profis. Es muss jeder Handgriff stimmen, ansonsten kann man sich beim Schleppen von Möbeln schlimme Verletzungen zulegen.