Wasser ist nicht gleich Wasser


Fast mehr als neunzig Prozent der Erde besteht aus Wasser. Das Wasser ist der wichtigste Stoff des Lebens überhaupt. Doch durch Industrie und Wirtschaft, wie auch Landwirtschaft hat sich die Wasserqualität weltweit stark verändert.

Selbst in den europäischen Ländern hat sich die Wasserqualität stark zum negativen verändert. Zwar gibt es bei uns Wasserwerke, die die angebliche Wasserqualität garantieren, doch ganz ohne ist das nicht. So hatten die Stadt Kulmbach 2008 damit zu kämpfen, dass das Trinkwasser mit Uran verseucht war. Hierbei war jedoch keine schlechte Arbeit der Wasserwerke schuld, sondern die Wasserquellen selbst. Im Fichtelgebirge ist in den Steinen ein starker Urangehalt nachweißbar. Dies wird durch das Wasser ausgespült und kommt so ins Trinkwasser.

Landwirte tun ihr Übriges, dass die Wasserqualität schlechter wird.  Während den Wintermonaten darf laut deutschen Gesetz nicht auf den Feldern Gülle ausgebracht werden. Doch gerade viele Großbauern tun das, da sie riesige Anlagen haben und sonst nicht wissen wohin damit. Hier jedoch entsteht genau das Problem. Während der Wintermonate ist der Boden gefroren und die Gülle kann ohne Hindernisse ins Grundwasser geraten.

Dies ist natürlich ein Problem, doch Bauern sind oft extrem lernresistent. Doch auch banale Dinge, wie die Pille können zum Problem werden. Frauen, die die Pille nehmen scheiden, diese Hormone beim Urinieren wieder aus. Diese Hormonrückstände kann das Wasserwirtschaftsamt nicht entfernen, daher sollte man es sich überlegen, ob man sich nicht eine Umkehrosmoseanlage anschafft. Die Osmoseanlage kann nicht nur Chlor aus dem Wasser entfernen, sondern sämtliche Mineralrückstände und schlechte Stoffe, die den menschlichen Körper belasten.