Eigenheiten beim Urlaub in Brasilien


Südamerika ist eine beliebte Destination für Urlaube. Viele Verbraucher streben einen Ausflug in diese Region an, um neue Länder und Kulturen kennenlernen zu dürfen. Der Karneval in Brasilien dürfte dahingehend ein sehr prägendes Erlebnis darstellen. Doch überhaupt gibt es einige Dinge zu beachten, wenn eine Reise in ein fremdes Land, wie eben Brasilien, angestrebt wird. Der Verbraucher findet beispielsweise mehr Details unter der Website des Auswärtigen Amtes.

Mehr Details unter der dem Webauftritt des Auswärtigen Amtes weisen etwa darauf hin, dass hinsichtlich des Autofahrens in Brasilien einige Dinge zu beachten sind. Der Urlauber sollte stets einen Führerschein mit sich führen. Der aktuelle EU-Führerschein ist ausreichend, sofern ein Identitätsnachweis erbracht werden kann, also etwa der Reisepass. Jedoch wird bei mehr Details unter der Website des Auswärtigen Amtes hingewiesen, dass ein internationaler Führerschein zu empfehlen ist. Eine beglaubigte Übersetzung in das Portugiesische schadet ebenso wenig.

Außerdem ist bei mehr Details unter der Website des Auswärtigen Amtes zu vernehmen, dass hinter dem Steuer seit dem Jahre 2008 absolutes Alkoholverbot gilt. Viele Touristen nutzen das zum Teil lockere Gesetz in der Vergangenheit schamlos aus. Ebenfalls zu erörtern ist die Situation mit dem Geld im jeweiligen Land. Viele Geldinstitute empfehlen für derartige Reisen eine Kreditkarte. In Brasilien werden Kreditkarten bei Geldabhebungen landesweit unterstützt. Seit geraumer Zeit ist jedoch zu vernehmen, dass Bargeldabhebungen immer seltener möglich werden.

Wer mehr Details unter der Website des Auswärtigen Amtes studiert, wird außerdem feststellen, dass erhöhte Vorsicht geboten ist. Geldautomaten sollten darauf überprüft werden, ob sich Kameras vorfinden. Viele Diebe bringen somit den PIN in Erfahrung und klauen anschließend die Kreditkarte. Doch sollte eher auf eine Kreditkarte zurückgegriffen werden, als auf Bargeld. Die Karte lässt sich im Handumdrehen sperren. Bargeld, das einmal geklaut wurden, kommt nur in ganz seltenen Fällen zum ursprünglichen Besitzer zurück.