Schlosserarbeiten aus Meisterhand


Schon seit 1989 gibt es den Beruf des Schlossers in dem Sinn nicht mehr, weil dieser in den Beruf des Metallbauers übergegangen ist. Doch auch dieser Beruf ist damals wie heute ein angesehener und oft ausgeführter Berufsweg, weil eine Reihe von Verbrauchern die Arbeiten, die die Schlosser bzw. Metallbauer sehr schätzen. Was von einem Metallbauer heute alles hergestellt werden kann, kann man sehr beeindruckend bei Euler und Frey sehen, wobei die Inhaber Klaus Euler und Klaus Frey auf der Webseite beeindruckend zeigen, was man mit Schlossereiarbeiten alles machen kann.

Die Ausbildung

Auch wenn es den Beruf Schlosser in dem Sinn heute nicht mehr gibt, bezeichnen sich sogar die heutigen Azubis noch als Schlosser, damit derjenige, dem sie über den Beruf berichten, auch weiß, was er überhaupt macht. Eine Ausbildung zum Schlosser bzw. Metallbauer dauert üblicherweise 3 1/2 Jahre und beinhaltet das Durchlaufen von Fertigung, Montage und Reparatur. Wer Schlosser werden möchte, der muss allerdings einiges an Eignung mitbringen, wie Ausdauer und Konzentration. Körperliche Stärke ist für diesen Beruf keine Voraussetzung, wobei man durchaus auch eine  Vorliebe für Kunst haben sollte. In diesem Fall ist der Beruf bzw. die Metallgestaltung ideal.

Künstler

Auch viele Künstler verwenden die Methoden, die ein Schlosser anwendet, um ein Gewerk herzustellen, wie Löten, Schmieden, Schweißen und Schrauben. Der Künstler muss dafür aber nicht zwangsläufig ein gelernter Schlosser sein, sondern nur sich die Fähigkeiten aneignen, damit er auch bei der Gestaltung ein sehr gutes Ergebnis erhält. Der Handwerksberuf ist in der Gesellschaft aus dem Grund so stark anerkannt, weil der Schlosser viele Dinge reparieren kann.