Impfungen bei Katzen empfohlen


In Deutschland ist die Impffaulheit der Menschen zwar nicht mehr so prägnant wie das früher einmal der Fall, dennoch gibt es noch immer genügend Menschen, die auch ihre Kinder nicht impfen lassen wollen. Weit verbreitet ist die Impffaulheit allerdings noch immer unter den Tierhaltern, besonders unter den Katzenhaltern, wobei es über die Notwendigkeit von Impfungen bei Katzen immer wieder hitzige Diskussionen gibt. Befürworter sprechen von der Verantwortung für die Gesundheit des Tieres und von der Verhinderung der Ausbreitung von gefährlichen Krankheiten.

Jährliche Information wird empfohlen

Die Gegner des Impfens sprechen indes von Geldmacherei der Tierärzte und auch von den gefährlichen Nebenwirkungen und den Impfschäden, die möglicherweise auftreten können. Aus diesem Grund sollte jeder Katzenhalter selbst darüber nachdenken, ob er sein Tier impfen lassen möchte oder nicht und mit dem Tierarzt seines Vertrauens darüber vertrauensvoll sprechen. Dabei wurde in den letzten Jahren auch unter den Tierärzten immer wieder darüber diskutiert, ob denn eine jährliche Impfung auch wirklich notwendig ist oder ob der Impfschutz – wie beim Menschen – doch länger vorhält.

Kosten werden übernommen

Viele Tierärzte vertreten die Meinung, dass die Impfungen zum Teil 2 bis 3 Jahre einen gesicherten Schutz bieten. Allerdings sollte die Grundimmunisierung und eine erste Auffrischungsimpfung nach einem Jahr auf jeden Fall gegeben werden. Wer natürlich eine Vollschutz-Krankenversicherung für sein Tier hat, der macht sich über die Kostenfrage keine Sorge, weil auch die Impfkosten übernommen werden, unabhängig von dem was der Tierarzt empfiehlt. Vergleichen und Sparen bietet die Katzenkrankenversicherung zum kostengünstigen Preis, den sich jeder Katzenhalter leisten kann.