Karriere in Osteuropa machen


Am Arbeitsmarkt besteht heute die Möglichkeit, dass man die Karriereleiter ganz weit nach oben hinauf fallen kann, und zwar soweit, dass man irgendwann auf der Position sitzt, die einst der eigene Chef innehatte. Zu den Trends in der Arbeitswelt gehört es dabei, dass inzwischen eine zweitgeteilte Entwicklung zu beobachten ist, und zwar auf der einen Seite mit steigenden Gehältern und auf der anderen Seite, dass sich immer mehr Arbeitnehmer bewusst fortbilden, weil sie eines Tages den Beruf des Managers begleiten wollen.

Filiale in Osteuropa gründen

Aus beiden Gründen ist es wichtig, dass die Arbeitnehmer stets ein Auge auf die Karrieretrends und -news richten. Einige dieser Trends lautet sich im Ausland um einen Job zu bewerben, wobei in den Blickpunkt immer mehr Osteuropa rückt, weil dort viele Unternehmen eine Filiale gründen. Die Aufgabe von diesen Mitarbeitern lautet dann, dass sie in Osteuropa zunächst dabei helfen müssen die Filiale zu gründen und anschließend vor Ort qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte suchen und finden müssen. Wichtig ist hierbei, dass diejenigen, die den Job ausüben sich den kulturellen Bedingungen und den Marktbedingungen vor Ort anpassen müssen.

Verschiedene Erwerbsgenerationen

Wissen muss man dabei, dass unter der Erwerbsbevölkerung in den osteuropäischen Ländern sich verschiedene Generationen unterscheiden lassen: Die ältere Generation, die vor 1965 geboren wurde und die „Perestroika-Generation”, geboren in der Zeit zwischen 1965 und 1975, und letztlich die junge Generation, geboren nach 1975. Nicht nur Ausbildung und Qualifikation sind bei den vier Generationen sehr unterschiedlich ausgeprägt, sondern auch die Werte und Soft-Skills mit denen sie aufgewachsen sind.