Die Assekuranz zahlt nicht, was kann man tun, wo gibt es Beistand?


Der Schaden ist da und die Versicherung zahlt in keinster Weise: Volltreffer! Zahlreiche mussten es bereits erleben und waren deshalb die Leidtragenden – die Versicherung zahlt nach einer Schädigung nicht. In wenigen Fällen hat das damit zu tun, dass die Versicherungsgesellschaft nicht regulieren will, statt dessen eigentlich mit Vertragsinhalten. Die Leistungsinhalte fehlen einfach im Vertrag bzw. sind nicht versichert.

 
Oft werden Schäden banal und einfach nicht reguliert, da der vorhandene Vertrag hierfür keinen Schutz bietet. Auf jeden Fall wird eine Schadenzahlung genauso verweigert falls bei Antrag oder mittels Schadenschilderung, entscheidend falsche u. U. irrtümliche Aussagen an die Assekuranz gemeldet wurden.

 
Tatsache ist bei den o. g. Schilderungen, dass dieser Fehler zu dieser Angelegenheit nicht einmal bei der Versicherung liegt. Was ist im Gegensatz dazu, wenn weder der Versicherungskunde einen Fehler gemacht hat und auch die Versicherungspolice den entsprechenden Schutz in der Theorie zur Verfügung stellen müsste? Gleichwohl die Assekuranz trotzdem nicht zahlt? Liegt eine solche Konstellation vor, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit um einen schwerwiegenden oder auch finanziell schwergewichtigen Schaden gehen.

 
Fair Play hilft sowohl Kunde als auch Versicherung

 
Und aus diesem Grund sollte man natürlich zusätzlich darauf anmerken machen, dass die Nichtzahlung eines Schadens keinesfalls alltäglich ist. Der Impuls für eine Nichtzahlung ist überaus häufig ein Versehen vom Kunden aus Unwissenheit, deshalb sollte sich der Kunde außerdem im Schadenfall seitens seines Versicherungsvermittler beraten lassen. Ebenso sollte man stets die Konversation via der Versicherung suchen, nicht zuletzt der Schadensachbearbeiter ist nichtsdestoweniger ein Mensch, reden Sie mit ihm.

 
Probleme mit Versicherung: hilfreiche Kontaktperson!

 
Meldet man der Versicherungsgesellschaft einen Schaden und bekommt demzufolge die Nachricht, dass der Schaden keineswegs vonseiten der Versicherungsgesellschaft getragen wird, sollte man strukturiert vorgehen und in keiner Weise in Panik geraten.

 
Zum Beginn sollte man sicherstellen, dass es sich keineswegs um eine Unstimmigkeit oder einen Lapsus einer Partei handelt. Hierfür kontaktiert man den Versicherer und erkundigt sich bei diesem. Ist man sich zweifelsohne sicher, dass es sich beileibe um kein Missverständnis handelt, sollte man ein Schreiben an den Versicherer formulieren – am besten mit Setzung einer bestimmten Frist.

 
Will der Versicherer keineswegs nachgeben, hilft danach oft nur noch die Kontaktaufnahme mit einem Experten. Hiermit sollte man die Möglichkeit berücksichtigen auch die „Ombudsmänner“ der Versicherungswirtschaft einzuschalten, da diese Ihre Dienstleistung in der Regel ohne Rechnungsstellung bereithalten. Sonst gibt es selbstverständlich auch den Rechtsanwalt, Verbraucherzentrale oder einem Versicherungsberater, jene werden gleichwohl Ihre Leistungsfähigkeit in Rechnung stellen. Aus diesem Grund sollte man die Unkosten im Vorfeld klären.

 
Eine sogenannte Schadenhilfe mag gleichermaßen von jedem Versicherungsvertreter oder Versicherungsmakler übernommen werden, fernerhin ist diese ohne Berechnung. Soweit Sie eine solche Kontaktperson keineswegs haben, können Sie selbst auf neutrale Dienstleister im Web zugreifen, wie z. B. den Internetblog „Compare-Versicherung“ von Christian Rogalewicz. Getreu dem Leitsatz „Die Versicherung zahlt nicht? Hier erhalten Sie Hilfe!„, finden Sie hier Beistand vom sich selbst betitelten „leidenschaftlichen Versicherungsmakler“.